E-Mail
22.02.2016

Hausmesse statt Fensterbau


„Der Verzicht auf eine Teilnahme an der Fensterbau Frontale als auch der Bau in München ist keine Entscheidung für immer." Jörg Holzgrefe.

Hausmesse statt Fensterbau
Jörg Holzgrefe, Vorsitzender der Geschäftsführung.


In diesem Jahr wird die Weru Group mit ihren beiden Fenstermarken Weru und Unilux nicht auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg vertreten sein. Stattdessen hatte das Unternehmen seine Kunden Ende Februar zu Partnerevents nach Rudersberg und Bitburg eingeladen. Mit Vorträgen zu Produktneuheiten und Themen wie Statik, Lüftung, Montage und Einbruchschutz sowie Homeautomation werden die Gäste auch über die aktuelle Markentwicklung informiert. Geboten wurde den Besuchern aber mehr als die übliche Hausmesse. Die Gastgeber, allen voran die neue Geschäftsführung als auch die Gäste selbst nutzten die Gelegenheit, um sich über die aktuellen Investitionsvorhaben des Unternehmens aber auch Probleme in der Zusammenarbeit auszutauschen.

Änderungen und Pläne

Unter dem neuen Management mit Jörg Holzgrefe als Sprecher der Geschäftsführung und Jürgen Wössner als Geschäftsführer Finanzen wurden bei Weru circa 50 Projekte zur Neustrukturierung des Unternehmens und zur Modernisierung der Produktion angestoßen. Geplant ist, in den nächsten drei Jahren insgesamt 39 Mio. Euro zu investieren. Das mit Abstand größte Projekt ist derzeit die Anschaffung komplett neuer Produktionsanlagen für die Fertigung von Holz- und Holz/Alu-Fenstern bei Unilux am Standort Salmtal. Im Zuge dessen soll auch ein neues Fensterprogramm aufgelegt werden.

Den ausführlichen Bericht finden sie in der Märzausgabe von bauelemente bau, die am 3. März erscheinen wird.

Wenn Sie der Weru Group virtuell einen Besuch abstatten möchten, klicken Sie hier.