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04.11.2016

bb-Serie: Erfolgstipps von Günter Schmitz


Eigene Monteure punkten gegenüber Subunternehmen!

bb-Serie: Erfolgstipps von Günter Schmitz
Mit eigenen Monteuren kann ein Unternehmen gegenüber seinen Kunden punkten. Foto: Coplaning.


Fast jeder Handwerker weiß, dass es erfolgreicher ist, mit eigenen Monteuren zu arbeiten als mit Subunternehmern. Doch warum arbeitet dann nicht jeder Handwerker mit eigenen Monteuren? Die einen meinen, es sei sehr schwierig, fachkompetente und zuverlässige Mitarbeiter zu finden. Doch den meisten sind die Kosten eigener Monteure zu hoch.

Viel zu sehr greifen Handwerker/Händler daher auf Subunternehmer zurück, weil sie vermeintlich billiger sind. Klar, die Montagestunde kostet beim Subunternehmer deutlich weniger als wenn man eigene Monteure beschäftigt. Doch welches Ziel verfolgen viele Subunternehmer? Viele wollen möglichst viele Produkte in kürzester Zeit einbauen, denn nur so verdienen sie überhaupt etwas Geld. Aber das bisschen Geld verdienen sie nur, weil sie von morgens früh bis abends spät und meist noch am Wochenende arbeiten. Auf Kosten der Gesundheit. Es gibt natürlich auch Subunternehmer, die wirklich perfekt und kundenbegeisternd aufgestellt sind. Doch diese sind eher selten und Händler sind dann oft nicht bereit, deren Stundensatz zu bezahlen.

Mäßige Motivation

Der Auftraggeber eines Subunternehmers ist der Händler, nicht der Kunde. D.h. der Subunternehmer versucht, die vorgegebene Zeit des Händlers einzuhalten oder bestenfalls drunter zu bleiben. Der Kunde ist nicht Auftraggeber, auch empfiehlt der Kunde einen Subunternehmer nicht weiter. Warum sollte sich der Subunternehmer also, was saubere Arbeitsausführung betrifft, groß ins Zeug legen? Das kostet nur unnötig Zeit für die er am Ende sogar drauflegen würde. Dass Kundenbegeisterung so nicht funktioniert dürfte jedem klar sein.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der November-Ausgabe von bauelemente bau.

Auf die Homepage von Coplaning aus Luxemburg gelangen Sie über diesen Link.