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29.12.2016

aluplast baut Vorreiterrolle in der Klebetechnik aus


Der „Multifalz"-Flügel, der jetzt für alle aluplast-Profilsysteme verfügbar ist, kann sowohl konventionell verklotzt, mit Stahl ausgesteift als auch verklebt werden.

aluplast baut Vorreiterrolle in der Klebetechnik aus
Foto: aluplast.


Bereits seit 2005 beschäftigt sich das Systemhaus aluplast mit der Scheibenverklebung, hat seither gemeinsam mit einigen Verarbeitern, die konsequent auf die Technologie setzen, zu deren Verbreitung auf dem deutschen Markt beigetragen. Die Marktanteile liegen aber dennoch noch weiter unter denen in Österreich und der Schweiz. Dieser Abstand dürfte bald kleiner werden. Zum einen beflügelt das Thema Einbruchhemmung die Nachfrage nach geklebten Fensterkonstruktionen, zum anderen kann aluplast dem Fensterbauer mit dem „Multifalz"-Flügel einen besonders einfachen Einstieg in die Klebetechnik bieten.

Hemmschwelle deutlich herabgesetzt

Den Fensterbauern, die sich jetzt doch für den Einsatz der Klebtechnik entscheiden, macht aluplast mit dem „Multifalz"-Flügel, der jetzt für alle aluplast-Profilsysteme verfügbar ist, ein besonders vorteilhaftes Angebot. Denn die Konstruktion, bei der sowohl konventionell verklotzt und mit Stahl ausgesteift werden als auch die Klebetechnik zum Einsatz kommen kann, lässt dem Verarbeiter alle Möglichkeiten offen. Sprich es müssen nicht wie bisher Verklotzungs- und Klebeflügel parallel bestellt und auf Lager gehalten werden. Was die spontane Entscheidung von Fall zu Fall möglich macht, ob geklebt wird oder aber nicht.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der nächsten Ausgabe von bauelemente bau, welche am 05. Januar 2017 erscheinen wird.

Auf die Homepage von aluplast gelangen Sie über diesen Link.