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28.12.2016

Warema erkennt Trends für die Zukunft


Mit einem Umsatz von 419 Mio. Euro in 2015 konnten die Unterfranken das Vorjahr mit einem moderaten Wachstum von 3,7 Prozent toppen.

Warema erkennt Trends für die Zukunft
„Mit unseren Produkten beeinflussen wir die Lebensqualität und verbessern die Energiebilanz eines Gebäudes", so Angelique Renkhoff-Mücke, Vorstandsvorsitzende bei Warema. Foto: Warema.


Der Sonnenschutzhersteller Warema aus Marktheidenfeld ist seit nunmehr 60 Jahren familiengeführt. In dieser Zeit ist das Unternehmen zum Komplettanbieter im Bereich Sonnenschutz gereift und kann auf die Unterstützung von rund 250 Kompetenzpartnern aus dem Fachhandel vertrauen. Darüber hinaus spielt Warema für die Region als größter Arbeitgeber eine wichtige Rolle.

Stofftrends für die Zukunft

Dass textiler Sonnenschutz starke Akzente setzen kann, ist auch an Warema nicht vorüber gegangen. Schon seit Herbst 2016 arbeiten die Marktheidenfelder an der Kollektion für 2018. Die vorherrschenden Trends werden frühzeitig aufgegriffen und übernommen. Ein Haupttrend für die nahe Zukunft sei das Thema Struktur in Verbindung mit natürlichen gedeckten Farben. Dessins, die eine Struktur aufweisen oder durch das Farbspiel wie eine Struktur wirken, würden ein absoluter Trend werden, so Warema. Angelehnt an Vorbilder aus der Natur wie Wasser, Stein, Himmel oder Landschaften stellt die Struktur den Schlüssel zum neuen Design dar.

„Dies drückt sich dann so aus, dass es bei gedeckten Farben bleibt und die Stoffe wie ein einfarbiges Tuch wirken. Erst wenn man genauer hinschaut, lassen sich Strukturen oder feine Streifen erkennen. Oder auch, dass mit leicht unterschiedlichen Farben gearbeitet wurde", erklärt Thomas Wiesmann, Leiter des Produktmanagements bei Warema, die neuen Entwicklungen.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der Januarausgabe der bauelemente bau, welche am 05.01.2017 erscheinen wird.

Auf die Homepage von Warema gelangen Sie über diesen Link.