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10.02.2017

Lösungen für die Stadt der Zukunft


Um diese Lösungen zu erreichen, setzt Wicona auf mehr Licht, mehr Schutz und mehr Sicherheit.

Lösungen für die Stadt der Zukunft
Neues Fassadensystem Wictec 50 evo: Ein außergewöhnliches Design und die Maximierung solarer Gewinne erweitern die Möglichkeiten für Architekten. Foto: Wicona.


Heute lebt schon über die Hälfte der Menschen in Städten. Und die Urbanisierung setzt sich insbesondere in den Schwellen- und Entwicklungsländern in hohem Tempo weiter fort. Um städtische Ballungsräume lebenswert zu machen, gilt es neben dem Wärmeschutz auch den Schutz vor Lärm und Emissionen, die Sicherheit und die ausreichende Versorgung mit Tageslicht sicher zu stellen. Wie diese Herausforderungen dank intelligenter Fenster-, Türen- und Fassadenkonzepte gemeistert werden können, hatte die Sapa Building Systems mit ihrer Marke Wicona zur BAU 2017 unter dem Motto „Gemeinsam die Stadt der Zukunft gestalten" unter Beweis gestellt.

Viele Anforderungen müssen erfüllt werden

Die Stadt als Wachstumsregion der Zukunft braucht Gebäude, die ein komfortables Leben in den urbanen Zentren möglich machen. Diese haben neben den Grundfunktionen wie Wohnen, Schutz und Sicherheit auch Hygiene und Komfort sowie eine Reihe zusätzlicher Anforderungen zu erfüllen. Dies sind unter dem Gesichtspunkt der Energie und Ressourceneffizienz die Energieerzeugung und die Recyclingfähigkeit, um Wertstoffkreisläufe sicher zu stellen. Daneben hat Architektur auch die Förderung des sozialen Zusammenlebens sicher zu stellen und Rückzugszonen für die Bewohner zu bieten. Diese Anforderungen sieht Wicona als Appell, die passenden Antworten in Form seines Produkt- und Dienstleistungsangebotes zu liefern.

„Mit den Innovationen, die wir zur BAU präsentiert haben, kommen wir dem Ziel, gemeinsam mit unseren Kunden die Stadt der Zukunft zu gestalten, ein ganzes Stück näher", ist sich Henri Gomez, Geschäftsführer bei Sapa Building Systems / Wicona, sicher.

Weiter entwickelte Fassadentechnik

Nachdem das Unternehmen in den letzten Jahren mit Wicline evo und Wicstyle evo die Weiterentwicklung seiner Fenster- und Türenprofilsysteme im Markt eingeführt hatte, hat das Unternehmen zur BAU 2017 mit der Evolution seiner Fassadenkonstruktion nachgelegt und Wictec 50 evo präsentiert. Bei der Entwicklung hatte das Systemhaus seine wichtigsten Zielgruppen im Blick: Ein außergewöhnliches Design und die Maximierung solarer Gewinne erweitern die Möglichkeiten für Architekten. Metallbauer profitieren von der einfacheren Verarbeitung und schnelleren Montage.

Der Name „Wictec 50 evo - Collection" steht für eine breite Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Denn Fassadenprofile müssen nicht immer nur rechteckig sein. Architekten können nun mit sechs verschiedenen Profilformen individuelle Fassadenoptiken schaffen und Fassaden ein neues Gesicht geben. Das Highlight der neuen Collection ist die „Wictec evo Design Fassade". LED-Bänder können innen und außen in die Profile integriert werden, um spektakuläre indirekte Lichteffekte zu erzeugen. Weitere Designvarianten ergeben sich durch den wahlweisen Einsatz semi-transparenter Abdeckungen oder beschichtbarer Inletts. Die LED-Bänder sind selbstklebend und mit einer Schere schneidbar. Die Verbindung der horizontalen Riegel erfolgt über eine Kabelbrücke, die Trafo-Anbindung zur Stromversorgung an den Enden der Pfosten.

Die komplette Titelgeschichte lesen Sie in der Februar-Ausgabe von bauelemente bau.

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