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04.08.2017

bb-Serie: Frischer Wind in der Fensterbranche


bb-Serie: Frischer Wind in der Fensterbranche
Andreas Heilig. Foto: Andreas Gottselig.


Im Zuge unserer Jungunternehmer-Serie wollen wir nicht nur mit bereits amtierenden Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern über ihre Erfahrungen sprechen, sondern auch mit denjenigen, die gerade auf dem Weg dorthin sind. Denn diese Kandidaten stecken gerade mitten in dem Prozess, den wir mit der Serie abbilden wollen. Deshalb richten sich unsere Fragen dieses Mal an Andreas Heilig, noch Vertriebsleiter bei HeKa aus Graben-Neudorf bei Bruchsal.

Herr Heilig, in absehbarer Zeit werden Sie in der dritten Generation das Unternehmen HeKa leiten. Was war bei Ihnen das Motiv, in den Betrieb Ihrer Vorfahren einzusteigen?

Es ist der Respekt und die Würdigung der Leistung in der Unternehmerfamilie. Ausgehend von einem kleinen Werkstattbetrieb und dem unermüdlichen Einsatz meiner Großeltern Rosa und namensgebend Karl Herzog in den entbehrungsreichen Anfangsjahren hat sich HeKa unter der Federführung meines Onkels und meiner Tante zu einer erfolgreichen Unternehmensgruppe entwickelt. Dieses Lebenswerk gilt es zu erhalten und für kommende Generationen zu sichern. Ebenso wichtig ist mir die soziale Verantwortung gegenüber allen Mitarbeitern. Ihr engagierter Einsatz, oft bereits über mehrere Jahrzehnte, ist genauso wichtig! Auch für unsere Mitarbeiter und deren Familien sehe ich mich in der Verantwortung das Unternehmen weiterzuführen und mit vollem Einsatz und Engagement Ihre Arbeitsplätze auch in der Zukunft zu sichern.

Wissen Sie schon, wann Sie das Amt des Geschäftsführers übernehmen werden?

In einigen Firmen der Unternehmensgruppe bin ich bereits als Geschäftsführer in Verantwortung. Der Übergabeprozess für die gesamte Unternehmensgruppe ist weiter im Gange und verläuft in einem gesunden Tempo. Schließlich ist es uns sehr wichtig, sowohl zu unseren Kunden als auch Lieferanten eine langjährige persönliche Geschäftsbeziehung als Vertrauensbasis für die weitere Zusammenarbeit zu garantieren. Es darf, und wird wohl noch einige Jahre in Anspruch nehmen bis die Geschäftsführung aller Einzelunternehmen an die dritte Generation übergeben ist.

Das komplette Interview mit Andreas Heilig lesen Sie auf Seite 6 in der August-Ausgabe von bauelemente bau.

Auf die Homepage von HeKa gelangen Sie über diesen Link.