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17.11.2017

Rewindo erweitert Annahmenetz für Kleinstmengen


Machen gemeinsame Sache für das Kunststofffensterrecycling:

Rewindo erweitert Annahmenetz für Kleinstmengen
v.l.: Dr. Stefan Moczala-Geppert, Michael Müller, Martin Hering (Biotrans), Michael Vetter und Christoph Aßmann (Geschäftsführer Lobbe). Foto: Rewindo.


Mit der Lobbe Entsorgung West GmbH & Co KG kann die Rewindo GmbH erneut ein renommiertes Unternehmen aus der Entsorgungsbranche für den Ausbau ihres Kleinstmengenannahmenetzes gewinnen. Als Umweltdienstleister mit insgesamt 1.800 Beschäftigten ist die Lobbe-Gruppe über den Entsorgungsbereich hinaus unter anderem auch in den Bereichen Sanierung, Abbruch und Demontage sowie Kanaldienstleistungen tätig.

An sechs ihrer über 40 Betriebsstätten unterstützt das Unternehmen nun Rewindo bei der Erfassung und Bündelung von kleineren Mengen alter PVC-Fenster, -Rollläden und -Türen für das Recycling. Schwerpunktregion ist hierbei das Sauerland, weitere Standorte befinden sich in Iserlohn, Bergneustadt und Hagen.

Für Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe

Als Ergänzung zum bewährten bundesweit flächendeckenden Abholsystem richten sich die nunmehr insgesamt 20 Annahmestellen insbesondere an Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe, die ausgebaute Fenster auch in Kleinstmengen von unter zehn Fenstern nicht zwischenlagern können. „Wir wollen auch diesen Abfallbesitzern einen logistisch möglichst einfachen Weg eröffnen, die alten Fenster umweltgerecht zu verwerten. Die Erweiterung des Annahmenetzes für die kleinen Mengen ist daher eines unserer Ziele für die nächste Zeit. Mit direkt sechs Annahmestellen ist die Unterstützung von Lobbe für uns deshalb natürlich sehr wertvoll", so Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter.

Auf die Homepage von Rewindo geht es hier entlang.

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