22.10.2015

Konzepte für mehr Markterfolg


„Wie muss ich meinen Vertrieb künftig ausrichten, um den Herausforderungen gerecht zu werden?" Antworten auf diese Frage lieferte aluplast mit seiner Impulsveranstaltung zum Thema Vertriebssteuerung.

Konzepte für mehr Markterfolg


Die seit vielen Jahren stabile Entwicklung macht den deutschen Fenstermarkt für ausländische Anbieter in hohem Maße attraktiv. Den deutlich gestiegenen Wettbewerbsdruck bekommen vor allem die Hersteller zu spüren, die ihre Produkte über den Bauelementehandel vertreiben. Das Systemhaus aluplast will daher seine Verarbeiter bei der künftigen vertrieblichen Ausrichtung ihres Unternehmens unterstützen. Hierzu hat das Unternehmen gemeinsam mit der Unternehmensberatung Liebich & Partner ein Vertriebskonzept für die effektive Bearbeitung der Absatzmärkte erarbeitet. Wie dies konkret aussehen kann, wurde einem ausgesuchten Kreis von aluplast-Verarbeitern im Rahmen einer Impulsveranstaltung am 15. Oktober erläutert.

Mit der Unternehmensberatung Liebich & Partner hat sich aluplast für sein Vorhaben einen erfahrenen Partner mit ins Boot geholt. Als Spezialist für die Beratung im Bereich Vertriebssteuerung ist Liebich & Partner unter anderem für die Würth-Gruppe, den weltweit größten Händler von Befestigungs- und Montagematerial, tätig. Was lag also näher, als die aluplast-Verarbeiter nach Künzelsau in die Unternehmenszentrale von Würth einzuladen? Zumal das Unternehmen als Paradebeispiel in Sachen Vertriebsstärke und -steuerung gilt. „Wir haben uns dabei ganz bewusst für einen eher kleinen Kreis von Verarbeitern entschieden. Ein wichtiges Auswahlkriterium war der Vertrieb über den Bauelementehandel sowie eine größere Vertriebsmannschaft", erläuterte aluplast-Geschäftsführer Patrick Seitz.

„Wir wollen mit unserer Impulsveranstaltung Wege für eine künftige Ausrichtung aufzeigen", machte Jürgen Huber, Vertriebsleiter Mitteleuropa bei aluplast deutlich. Dass akuter Anlass dazu besteht, machte Huber an aktuellen Veränderungen der Rahmenbedingungen fest. So entwickelt sich das Alt- und Neubaugeschäft schon seit einiger Zeit recht unterschiedlich, zudem ist eine Verschiebung des Schwerpunkts der baulichen Tätigkeit auf den Mehrfamilienhausbau zu beobachten. Und nicht zuletzt hätten die Kunden heute höhere Ansprüche. Hinzu käme, dass sie deutlich besser informiert seien. „Diese Entwicklungen bestimmen auch das Fenstergeschäft, so dass für Fensterhersteller als auch ihre Handelspartner akuter Handlungsbedarf besteht", mahnte Huber.

Den ausführlichen Bericht bekommen Sie in der Novemberausgabe von Bauelemente Bau zu lesen, die am 12. November erscheinen wird.

Hier gelangen Sie auf die Internetseite von aluplast.