02.02.2016

Fein präsentiert erweiterte Werkzeugaufnahme


Der Werkzeughersteller aus Schwäbisch Gmünd erweitert seine Elektrowerkzeuge um eine neue Generation der Starlock-Werkzeugaufnahme.

Fein präsentiert erweiterte Werkzeugaufnahme
Walter Thomaschewski (Produktmanager, links) und Marc Angelmahr (Marketingreferent) präsentieren die Vorteile der neuen Starlock-Werkzeugaufnahme.


Werkzeugwechsel in weniger als 3 Sekunden. Dies präsentiert die C. & E. Fein GmbH am 01.02.2016 im Rahmen eines internationalen Presseevents. Mit der Erweiterung der Starlock-Werkzeugaufnahme führt das schwäbische Unternehmen seinen eingeschlagenen Weg fort und lässt zusätzliche Arbeitszeiten aufgrund von Werkzeugwechsel nahezu überflüssig werden.

Qualität und Schnelligkeit stehen im Vordergrund

„Es braucht weniger als drei Sekunden, um das Werkzeug zu wechseln", berichtet Walter Thomaschewski stolz und fügt an: „Das neue Starlock ist ein dreidimensionaler Anschluss. Dieser ist sicherer als alle bisherigen Anschlüsse und garantiert eine fast 100 prozentige Kraftübertragung von Werkzeugmotor zu Werkzeug."

Durch den neuen Anschluss ergeben sich weitere Vorteile für den Nutzer. Der sichere Halt des angeschlossenen Werkzeuges minimiert dessen Schwingungen rechtwinklig zur Arbeitsrichtung bzw. -ebene und sorgt so für einen schnelleren Arbeitsfortschritt. „Die Vorteile resultieren hauptsächlich durch die neue Werkzeugaufnahme. Auf dem Prüfstand ergaben sich Verbesserung der Arbeitsgeschwindigkeit von bis zu 25 %", freut sich Thomaschewski. Bei den neuen Oszillierern können nach Firmenangaben in Kombination mit dem neuen E-Cut Sägeblättern aufgrund verbesserter Biegesteifigkeiten des Metalls sogar bis zu 45 % höhere Schnittgeschwindigkeiten erreicht werden.

Zum 01.04.2016 wird die neue Starlock-Werkzeugaufnahme für die oszillierenden Elektrowerkzeuge MultiTalent, MultiMaster und SuperCut erhältlich sein.

Über Fein

Die C. & E. Fein GmbH mit Stammsitz im Schwäbisch Gmünder Stadtteil Bargau kann mittlerweile auf eine fast 150jährige Geschichte zurückblicken. Die Firmengründung im Jahr 1867 legte den Grundstein für das, was 38 Jahre später folgen sollte: Die Erfindung des ersten Elektrowerkzeuges, einer elektrischen Handbohrmaschine. Heute werden dem Unternehmen am Fuße der Ostalb etwa 800 aktive Schutzrechte, darunter ca. 500 Patente und Patentanmeldungen, zugeschrieben. Fein bedient mit seinen Elektrowerkzeugen die Marktsegmente Metall, Ausbau und Renovierung (darunter auch die Segmente Fenster und Türen), die Automobilindustrie und das Handwerk. Produktionsstandorte existieren am Hauptsitz in Schwäbisch Gmünd, sowie in Jelling (DK) und Davenport (USA). Tochtergesellschaften befinden sich mittlerweile über den Globus verteilt in mehr als 50 Ländern.

Mehr zum Internationalen Pressevent lesen Sie in der Märzausgabe von Bauelemente Bau, welche am 03.03. erscheinen wird.

Wenn Sie Fein virtuell besuchen wollen, klicken Sie am besten auf diesen Link.