21.04.2016

Internorm will in Deutschland weiter expandieren


Für das Frühjahr 2016 sind Investitionen in Deutschland von ca. 1 Mio. Euro geplant.

Internorm will in Deutschland weiter expandieren
Hermann Haller: „In 2016 wollen wir in Deutschland den Umsatz und die Absatzmenge um 5 Prozent steigern." Foto: Internorm.


Mit einem 45-köpfigen Team betreut Internorm heute mehr als 300 Vertriebspartner in Deutschland. 2016 will Internorm im Bundesgebiet weiter expandieren. Ziel des oberösterreichischen Unternehmens ist der kontinuierliche Aufbau des deutschen Marktes. In 2016 soll der Umsatz um 5 % in Menge und Umsatz gesteigert werden. „Im Vorjahr haben wir 29 neue bzw. überarbeitete Schauräume eröffnet. Für 2016 planen wir in Deutschland eine Investition in der Höhe von ca. einer Million Euro", verspricht Hermann Haller, Geschäftsführer von Internorm Deutschland.

Nach einer vorübergehenden Delle in 2014, konnte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2015 europaweit wieder Zuwächse beim Auftragseingang (+4 %) verzeichnen und den Gesamtumsatz um 1 % auf 307 Mio. Euro steigern. In Deutschland als dem wichtigsten Exportmarkt für das Unternehmen konnte Internorm deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Das Plus beim Auftragseingang lag in 2015 bei 7 % in Euro und 2 % in Einheiten.

Gemeinsam mit den Vertriebspartnern ist das Unternehmen schwerpunktmäßig für Privatkunden tätig und im gehobenen Neubau engagiert. Die Hauptmärkte sind neben Bayern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Dort liegt der Marktanteil nach Angaben des Unternehmens bei knapp 20%, bzw. 17% und 13 %. Den Marktanteil in ganz Deutschland beziffert der Fensterhersteller auf 13 %. Im Osten Deutschlands mit den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin-Brandenburg ist das Unternehmen noch deutlich schwächer vertreten, kann sich dafür aber guter Zuwachsraten erfreuen.

Für 2016 hat sich die deutsche Vertriebsorganisation den weiteren Ausbau des Marktes zum Ziel gesetzt. Hierzu soll auch weiterhin in die Schauräume der Vertriebspartner sowie die Verbesserung der Präsentationsqualität investiert werden. Zudem sollen noch bestehende weiße Flecken auf der Landkarte mit neuen Partnern besetzt werden. Damit setzt das Unternehmen auch künftig auf sein Erfolgsrezept für die Erschließung des deutschen Marktes: Markenbildung, die Entwicklung der Fachhändler, innovative Produkte, Nachhaltigkeit und Kontinuität in der Marktbearbeitung. Angesprochen werden soll auch weiterhin das Segment Premium und die obere Mittelklasse. „Damit wollen wir uns als die beste Marke für den Fachhändler im Markt positionieren", macht Haller deutlich.

Mit innovativen Produkten wie dem neuen Holz/Alu-Fenstersystem HF 410 soll auch weiterhin das Segment Premium und die obere Mittelklasse angesprochen werden. Foto: Internorm

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