27.06.2017

Continental verordnet Hornschuch neues Erscheinungsbild


Aus Benecke-Kaliko und Hornschuch wird Continental. Erhalten bleiben jedoch die Produktmarken wie skai®.

Continental verordnet Hornschuch neues Erscheinungsbild
Im Bild das Hornschuch-Werk in Weißbach. Foto: Continental.


Das Technologieunternehmen Continental konnte im März die Übernahme des Oberflächenspezialisten Hornschuch abschließen. Seither macht der Konzern ernst beim Zusammenschluss von Benecke-Kaliko und Hornschuch. Künftig soll die Konzernmarke zur Erschließung neuer Absatzmärkte für Oberflächenmaterialien sowie zum Ausbau der Bekanntheit in bestehenden Märkten genutzt werden.

„Mit einem neuen Erscheinungsbild stellen wir sicher, dass wir weltweit einheitlich auftreten, einen Wiedererkennungswert bei unseren Kunden erzeugen und die gemeinsame Identität unserer Mitarbeiter stärken, ohne dabei unsere langjährigen Traditionen aus den Augen zu verlieren. Gleichzeitig erweitern wir das Image der Continental-Marke konsequent außerhalb der Automobilindustrie", erklärt Dr. Dirk Leiß, Leiter der mit sofortiger Wirkung umbenannten Business Unit Benecke-Hornschuch Surface Group.

Die Integration von Hornschuch startete zum 1. März, nachdem die Kartellbehörden dem Erwerb zugestimmt hatten, und soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Mit der Integration in die Markenwelt der Continental ändert sich der bisherige Marktauftritt. Aus Benecke-Kaliko und Hornschuch wird Continental. Die visuelle Umstellung erfolgt ab sofort schrittweise auf das Corporate Design des Continental-Konzerns. Damit wird künftig das Erscheinungsbild von Continental-Gelb geprägt sein.

Produktmarken bleiben erhalten

Die bekannten Produktmarken, wie beispielsweise Acella, d-c-fix, laif oder skai, bleiben aber weiterhin bestehen. „Für unsere Geschäftspartner und Mitarbeiter wird sich dieser Schritt durchweg positiv auswirken. Der neue geschlossene Auftritt spiegelt unsere gebündelte Leistungsstärke und Souveränität eines aus unterschiedlichen Kulturen gewachsenen Unternehmens wider", betont Leiß.

Die Internetseite von Contitech finden Sie hier.

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