15.01.2018

Rehau präsentiert „Alarmfenster"


Rehau präsentiert „Alarmfenster
Ralf Bauer erläutert die Funktion des im Fensterrahmen integrierten Alarmsensors. Foto: bb.


Einen Einbruch vereiteln, noch bevor der Einbrecher überhaupt Hand anlegt oder der eingesetzte Kuhfuß Schäden am Fensterrahmen anrichtet? Möglich wird dies mit dem von Rehau entwickelten Alarmmodul zur Integration im Fensterrahmen. Weitere Neuheiten zur Fensterbau Frontale werden sein: Die neue Generation des faserverstärkten Fenstersystems Geneo soll noch größere Fensterelemente ohne und mit dem Einsatz von Stahlverstärkungen möglich machen. Die Chance eines lukrativen Geschäftes bietet das fränkische Systemhaus mit der Möglichkeit der farblichen Auffrischung von neuen oder bereits eingebauten Fenstern auf der Innenseite.

Alarm bereits vor Einbruchversuch

Die sonst im Markt angebotenen Sensoren zur Fensterüberwachung, Alarmspinnen in der Verglasungen oder Alarmanlagen schlagen erst dann an, wenn das Fenster aufgehebelt, die Scheibe schon eingeschlagen ist oder der unerwünschte Gast bereits im Haus oder der Wohnung steht. Der von Rehau entwickelte Alarmsensor wird außen am oberen Querstück des Fensterrahmens positioniert. Er erfasst Bewegungen im Brüstungsbereich. Sollte diese der Fall sein, blinkt eine rote LED, die dem potenziellen Einbrecher klar macht, dass er es mit einem zusätzlich geschützten Fenster zu tun hat. „Wenn nichts weiter passiert, hört die LED nach einer festgelegten Zeit wieder auf zu blinken. Denn wir wollen ja nicht, dass jede vorbeilaufende Katze einen Alarm auslöst", macht Ralf Bauer, Leiter Technical Projects bei Rehau deutlich.

Mehr zum neuen "Alarmfenster" von Rehau lesen Sie in der kommenden Ausgabe von bauelemente bau, welche am 8. Februar erscheinen wird.

Auf die Internetseite des Systemherstellers kommen Sie über diesen Link.

 

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