04.01.2019

„Ständige Konferenz“ der Beschlagbranche tagte in Essen


„Ständige Konferenz“ der Beschlagbranche tagte in Essen
Rund 60 Vertreter der Schloss- und Beschlagindustrie sowie des Baubeschlagfachhandels trafen sich zur „Ständigen Konferenz“ in Essen. Foto: FVSB.


Am 22. November 2018 trafen sich rund 60 Vertreter der Schloss- und Beschlagindustrie sowie des Baubeschlagfachhandels zur jährlich stattfindenden „Ständigen Konferenz" in Essen. In den neuen Räumen des Congress Center Ost der Messe Essen konnten Martin Meesenburg, Sprecher des Arbeitskreises Baubeschlag im ZHH, und Karl Kristian Woelm, Vorsitzender des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB), die Teilnehmer zu diesem nach strengen kartellrechtlichen Compliance-Regeln durchgeführten Branchentreff begrüßen.

Nach leichten Umsatzrückgängen im vergangenen Jahr rechnet der Baubeschlagfachhandel für 2018 wieder mit einem leichten Umsatzwachstum zwischen einem und 1,5 Prozent, so dass Martin Meesenburg „zuversichtlich aber nicht euphorisch" für den Baubeschlagfachhandel in das nächste Jahr schaut. Nicklas Schulte, Geschäftsführer des Arbeitskreises Baubeschlag, macht die verhaltene Entwicklung des ersten Halbjahres im Tür-, Fenster- und Möbelbeschlagbereich für diese vorsichtige Prognose verantwortlich, wohingegen sich die Umsätze in den Bereichen Sicherheitstechnik, Bauelemente sowie Service und Dienstleistungen deutlich besser entwickelt haben.

Wesentliche Herausforderungen sieht der Fachhandel bei Themen wie beispielsweise Online- und Direktvertrieb. Aber auch Digitalisierung und Datenmanagement sind wesentliche Aspekte, die zukünftig bei der Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette mehr Beachtung erfordern.

Politische Rahmenbedingungen machen Sorgen

Karl Kristian Woelm kann hingegen für die Industrie bessere Zuwächse vermelden. Die Hersteller profitieren dabei stärker als der Handel von anhaltend positiven Entwicklungen auf ausländischen Märkten, zumal das Inlandsgeschäft auch wieder etwas an Fahrt gewinne. Mit etwas Sorge blicke man eher auf die politischen Rahmenbedingungen, insbesondere baurechtliche Regularien werden immer komplizierter.

Den kompletten Bericht lesen Sie auf Seite 11 in der Januar-Ausgabe von bauelemente bau.

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