08.03.2019

Eine starke Marke für alle Märkte


Aus Inoutic wird Deceuninck

Eine starke Marke für alle Märkte
Einen ersten Einblick in die Möglichkeiten, die die Deceuninck-Gruppe dank gegenseitiger Ergänzung bieten kann, vermittelt der neue Showroom von Deceuninck im belgischen Hooglede-Gits. Foto: bb.


Die Deceuninck-Gruppe hat beschlossen, ihre Produktmarken Inoutic und Deceuninck unter der globalen Marke Deceuninck zusammenzuführen. Die Unternehmen werden aber künftig nicht nur unter einem Namen firmieren. Sie werden in ganz Europa auch das gesamte Produktprogramm sowie Technologien zur Oberflächenbeschichtung und Verstärkung mit Glasfasern teilen. Damit werden alle Kunden den Zugriff auf eine deutlich erweiterte Produktpalette mit diversen Alleinstellungsmerkmalen haben. Der erste Schritt zur Entwicklung einer umfassenden Plattformstrategie wurde bereits mit der Entwicklung des neuen Profilsystems Elegante vollzogen.

Bereits 2003 hatte Deceuninck die damalige Thyssen Polymer GmbH mit Sitz in Bogen übernommen. Drei Jahre später erfolgte die Umfirmierung in Inoutic. Über die Jahre sind die beiden Unternehmen aber nicht in dem Maße zusammen gewachsen, wie das ursprünglich vorgesehen war. Für Francis van Eeckhout, CEO der Deceuninck-Gruppe, der Anlass, sich der Sache anzunehmen und unter dem Motto ‚One company, one team‘ die Integration von Inoutic in die Deceuninck-Gruppe voranzutreiben. Verbunden mit dem Ziel, die verschiedenen Produkte und Technologien, das gesammelte Wissen sowie das Know-how der Mitarbeiter länderübergreifend für die gesamte Gruppe nutzbar zu machen.

„Starke, globale Marke schaffen"

In den internationalen Märkten tritt Deceuninck einheitlich als Deceuninck US, Deceuninck UK oder Deceuninck Spain auf, nur in Zentral- und Osteuropa wurde mit Inoutic ein davon abweichender Kurs gefahren. Künftig soll jetzt im Rahmen der Neufirmierung auch in Deutschland sowie in allen 16 zentral- und osteuropäischen Ländern, in denen Inoutic präsent ist, die starke Marke Deceuninck genutzt werden.

Van Eeckhout begründet die strategische Entscheidung: „Wir wollen eine starke globale Marke schaffen, die unser Geschäft beflügelt und uns dabei hilft, unsere Position in Deutschland, Europa und an allen Märkten weltweit weiter auszubauen. Von dem engeren Zusammenschluss unter einer Marke verspricht sich das Unternehmen aber auch eine neue Dynamik in der Produktentwicklung sowie eine erhöhte Effizienz in der Forschung und Entwicklung.

Die komplette Titelgeschichte lesen Sie ab Seite 40 in der März-Ausgabe von bauelemente bau.

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