7. Februar 2017

Energie in Nichtwohngebäuden effizient nutzen

Die Broschüre steht unter dem unten stehen Link zum Download bereit und kann kostenfrei in gedruckter Form bestellt werden.

Grafik: Zukunft Altbau.

Zukunft Altbau berät künftig auch Eigentümer von Nichtwohngebäuden neutral und kompetent über den Nutzen einer energetischen Sanierung. Ein Beispiel der erweiterten Informationsoffensive ist die neue Broschüre „Investition mit Rendite: Energetisch sanieren in Unternehmen und Kommunen". Die Broschüre des vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramms zeigt auf 20 Seiten mit Texten und Infografiken, wie Unternehmen, Städte und Gemeinden die Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit ihrer Gebäude steigern können.

Um Eigentümer von Büro- und Gewerbegebäuden über den Nutzen der Gebäudesanierung zu informieren, verstärkt Zukunft Altbau seine Informationskampagne. Neben der Broschüre informiert ein regelmäßig erscheinender Newsletter über aktuelle Entwicklungen der Gebäudesanierung. Neutrale Informationen zur Sanierung von Nichtwohngebäuden gibt es auch über das für Anrufer kostenfreie Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter der Nummer 0800 0123 333 oder unter www.zukunftaltbau.de.

Große Einsparpotenziale

In vielen Unternehmen und Kommunen liegen große Einsparpotenziale brach: Allein durch nichtinvestive Maßnahmen wie Nutzersensibilisierung und Verbrauchsmonitoring können mindestens 10 Prozent Energie eingespart werden. Durch besser gedämmte Außenflächen, eine moderne Gebäudeheizung, erneuerbare Energien und Lüftungstechniken zum effizienten Luftaustausch kommen noch einmal bis zu 70 Prozentpunkte hinzu. Eine umfassende energetische Bestandsaufnahme durch Gebäudeenergieberater zeigt, wie hoch der Sanierungsbedarf ist, welche technischen Möglichkeiten bestehen und auf welche staatlichen Fördertöpfe zugegriffen werden kann.

Beleuchtung und Klimatisierung

In großen Gebäuden besteht meist ein besonders hoher Bedarf an Beleuchtung, Lüftung und Klimatisierung. Hier gibt es viele technische Lösungen, um die Gebäudeenergieversorgung wirtschaftlich zu machen. Für die Erneuerung der Beleuchtung gibt es im Gegensatz zu Wohngebäuden sogar eine staatliche Förderung der KfW. Auch der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage und die Dämmung der Rohrleitungen sowie Armaturen lohnen sich: In Nichtwohngebäuden kann es aufgrund der Größe der Gebäude und der Länge der Leitungen hohe Verteilverluste geben.

Neutrale Beratung

Zukunft Altbau informiert Wohnungs- und Gebäudeeigentümer neutral über den Nutzen einer energetischen Sanierung und wirbt dabei für qualifizierte Gebäudeenergieberater. Das vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm berät gewerkeneutral, fachübergreifend und kostenlos. Baufachleuten finden beim ihm Weiterbildungsangebote, Kontaktmöglichkeiten mit Kollegen und Informationen für ihre Kunden. Zukunft Altbau hat seinen Sitz in Stuttgart und wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) umgesetzt.

Die Broschüre „Investition mit Rendite: Energetisch sanieren in Unternehmen und Kommunen" könne Sie via diesem Link runterladen.

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