24. September 2018

HeKa weiht neues Firmengelände offiziell ein

Blick auf die Fassade des neuen HeKa-Firmensitzes. Foto: bb.

Der süddeutsche Fensterbauer HeKa hat am Wochenende vom 21. bis zum 23. September mit einem Partnertag für seine Händler sein neues Firmengelände jetzt auch offiziell eingeweiht. Damit ging ein mehrjähriges Umzugsprojekt zu Ende. Den Abschluss bildete die erst kürzlich erfolgte Inbetriebnahme des neuen Verwaltungsgebäudes auf dem 47.000 m2 großen Gelände an der Huttenheimer Landstraße in Graben-Neudorf. Auf das neue Verwaltungs- und Ausstellungsgebäude mit seinem außergewöhnlichen Fassaden- und Energieversorgungskonzept ist die Unternehmers-Familie besonders stolz.

Familienunternehmen durch und durch

Mit den Geschäftsführern Hans-Dieter Herzog und Marietta Heil sind heute insgesamt vier Kinder und vier Enkel des Unternehmensgründers Karl Herzog im Unternehmen tätig. „Mit dem neuen Verwaltungsgebäude wollten wir nicht nur für die 30 Mitarbeiter in der Verwaltung optimale Arbeitsbedingungen schaffen, sondern auch dem Unternehmen ein neues Gesicht geben und die Kompetenz des Unternehmens zum Ausdruck bringen", macht Hans-Dieter Herzog deutlich.

Die Entscheidung fiel für eine klassische Lochfassade, allerdings mit flächenbündigen Übergängen von Fenstern und opaken Flächen sowie einem durchlaufenden vertikalen und horizontalen Fugenbild. „Wir wollten keinen Glaspalast bauen, sondern ein Gebäude, das dem Wesen des Unternehmens und unserer täglichen Arbeit entspricht", erläutert Vertriebsleiter Andreas Heilig.

Elektrochrome Technologie zur Lichtsteuerung

Die Aluminiumfenster wurden vom Unternehmen selbst gefertigt. Als besondere Herausforderung sollte sich die Verkabelung der Fensterelemente erweisen. Denn das Unternehmen hatte sich entschieden auf außenliegende Sonnenschutzelemente komplett zu verzichten und stattdessen auf die elektrochrome Sageglass® Technologie zur Steuerung des Licht- und Energieeintrags ins Gebäude gesetzt. Insgesamt wurden 354 Scheiben verbaut, die über Sensor oder auch manuell gesteuert werden können.

„Bei dem Projekt haben wir reichlich Erfahrung im Umgang mit Sageglass® sammeln können. Diese wollen wir für die Vermarktung der Technologie nutzen", erklärt Heilig. Im Vertrauen auf die Wirkung der steuerbaren Verglasung und die exzellente Dämmung der Gebäudehülle wurde auf den Einsatz einer Klimaanlage und den Einsatz fossiler Energien verzichtet und stattdessen auf eine Wärmepumpe und Betonkerntemperierung sowie dezentrale Lüftungsgeräte gesetzt.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe von bauelemente bau, welche am 4. Oktober erscheinen wird.

Auf die Homepage von HeKa gelangen Sie über diesen Link.


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