28. Juli 2020

Rewindo wirbt um zusätzliche Entsorger

Egal ob Anlieferung an der Sammelstelle oder direkte Abholung an der Baustelle, Altfenster sind wichtiger Sekundärrohstoff für die Produktion neuer Fenster. Foto: Rewindo

Auf aktuell 46 Anlaufpunkte hat die Rewindo GmbH die Anzahl ihrer regionalen Annahmestellen für das Recycling ausgedienter Kunststoff-Fenster, -Rollläden und -Türen erhöht. Schwerpunktregion der neuesten Zugänge ist dabei der Osten der Republik.

Mit der Bothur GmbH & Co. KG mit gleich zwei Annahmestellen in Großenhain und einer in Gröditz, der eXakt Fensterrecycling GmbH aus Berlin, der Metcera GmbH aus Markranstädt und der Parentin GmbH aus Großpösna sind gleich sechs der sieben neuen Annahmestellen dort anzufinden. Hinzu kommt die Weserbergland Entsorgung GmbH aus Hameln. Die regionalen Annahmestellen sollen all denjenigen eine logistische Lösung bieten, die kleinere Mengen Altfenster nicht lagern können oder wollen und richten sich unter anderem an Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe. Größere Altfenstermengen können selbstverständlich nach Rücksprache ebenfalls dort angeliefert werden.

Weitere Entsorger gesucht

Um das Annahmemetz auszubauen und sukzessive bundesweit lokale Standorte zu etablieren, ist die Rewindo auch weiterhin auf der Suche nach Partnern aus der Entsorgungsbranche. „Für die kontinuierliche Steigerung unserer Verwertungsmengen werden die kleineren Mengen immer wichtiger werden. Dabei können uns lokal und regional tätige Entsorger gut unterstützen“, so Rewindo- Geschäftsführer Michael Vetter. Entsorger, die an der Sammlung von Kleinstmengen ausgebauter Kunststoff-Fenster, -Rollläden und -Türen für das Rewindo-System interessiert sind, können sich gerne an die Geschäftsstelle wenden.

Tel.: +49 228 921 283 0, Fax: +49 228 538 95 94, info@rewindo.de, www.rewindo.de

 

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