4. September 2026

MHZ-Fenstermarkisen im Allgäu: Naturerlebnis, Komfort und intelligenter Sonnenschutz

Das Hotel Resort Bergkristall nach der großen Erweiterung. Rendering: Hotel Bergkristall

Seit mehr als 20 Jahren wird das Resort Bergkristall Natur & Spa in Oberstaufen immer wieder mit viel Feingefühl für den Bestand umgebaut und weiterentwickelt. Nach der Erweiterung des Spa-Bereichs im Jahr 2025 folgten 2026 die neuen See- und Bergsuiten sowie der Bergsee. Großzügige Verglasungen öffnen die Gebäude nun nach Süden und holen die Landschaft in die Innenräume. Ein integraler Bestandteil dieses Entwurfsgedankens sind die Sonnenschutzsysteme von MHZ. Sie verbinden wirksame Verschattung mit maximaler Transparenz und erhalten den freien Ausblick auf die Allgäuer Bergwelt.

Bei der Weiterentwicklung des Bergkristall Natur & Spa vertraute die Gastgeberfamilie Lingg auch diesmal auf Alpstein Architekten, die ihre Vorstellungen mit großer gestalterischer Sensibilität umsetzten. Mit dem jüngsten Projekt entstanden sechs See-Suiten am neu angelegten Bergsee, weitere Bergsuiten sowie das Restaurant „Stube 3“. Die Baukörper folgen der Topografie des Hangs und richten sich konsequent auf die Blickachsen der Allgäuer Bergwelt aus. Raumhohe Glasflächen holen die Landschaft in die Räume und schaffen Rückzugsorte mit hoher Privatheit.

„Die Architektur der neuen See- und Bergsuiten lebt vom unmittelbaren Bezug zur umgebenden Natur. Großformatige Verglasungen eröffnen weite Ausblicke auf die Allgäuer Bergwelt; sie lassen Innen- und Außenraum miteinander verschmelzen. Damit dieses Konzept seine Wirkung entfalten kann, musste sich der Sonnenschutz gestalterisch zurücknehmen und zugleich höchste Anforderungen an Komfort und Funktion erfüllen“, charakterisiert Armin Tittel, Geschäftsführer Alpstein Architekten die Besonderheit der Bauaufgabe und die Anforderungen an den Sicht- und Sonnenschutz.

Identität des Ortes widergespiegelt

Beim Bergkristall nutzten Alpstein Architekten regionaltypische Materialien, um die Identität des Ortes architektonisch fortzuschreiben. Kleinteilige Holzschindeln greifen die alpine Bautradition auf und geben den Fassaden eine markante, fein strukturierte Oberfläche. Großformatige Verglasungen und dunkle Metallbauteile setzen dazu einen zeitgemäßen Kontrast. Im Inneren führen Nuss- und Eichenholz, Naturstein, Kalk-Marmorspachtelungen sowie hochwertige Textilien das Materialkonzept fort. Zurückhaltende, erdige Farbtöne nehmen Bezug auf die Umgebung, zugleich stärken sie die Verbindung von Innen- und Außenraum.

Technik unterstützt die Architektur

Die großflächigen Pfosten-Riegel-Fassaden verlangten nach einer Sonnenschutzlösung, die den freien Ausblick erhält und zugleich wirksamen sommerlichen Wärmeschutz bietet. Entscheidend waren geringe Einbautiefen, die Integration in die Fassadenkonstruktion sowie Lösungen für Eckverglasungen. Bernd Wegmann, Fachberater der MHZ, entwickelte in Zusammenarbeit mit Franziska Heine, Raumausstatterin bei Fink im Haus, die das Projekt in enger Abstimmung mit Alpstein Architekten begleitete, dafür ein objektspezifisches Konzept mit zip-6-Anlagen als Sonderkonstruktionen im SPA-Bereich. In den See-Suiten wurden die Fenstermarkisen zip_2.0 in Einputzvariante eingebaut. Die kompakten Systeme ermöglichen große Spannweiten und fügen sich nahezu unsichtbar in die Architektur ein. Gleichzeitig reduzieren die technischen Gewebe den Wärmeeintrag und unterstützen das nachhaltige Energiekonzept des Resorts mit Erdwärmepumpe.

„Gefragt war eine Sonnenschutzlösung, die sich harmonisch in die Fassade integriert, mit den geringen Platzverhältnissen zurechtkommt und zugleich große Glasflächen zuverlässig beschattet. Mit MHZ konnten wir diese Anforderungen technisch wie gestalterisch überzeugend lösen, ohne den Ausblick zu beeinträchtigen. Ausschlaggebend waren die kompakte Bauweise und die lösungsorientierte Beratung“, erläutert Heine.

Qualität bis ins Detail

65 bis 95 Quadratmeter Wohnfläche und private Wellnessbereiche mit Sauna, Infrarot und Whirlpool machen die neuen Suiten zu eigenständigen Rückzugsorten. Großzügige Raumfolgen und die Durchlässigkeit zum Außenraum entsprechen dem Wunsch der Gäste nach mehr Privatheit und Individualität. Hochwertige Materialien und ein angenehmes Raumklima unterstützen die Aufenthaltsqualität, während technische Komponenten bewusst in den Hintergrund treten.

„Das Bergkristall hat sich über viele Jahre entwickelt und dennoch seinen Charakter bewahrt. Genau das ist uns auch bei den neuen Suiten wichtig. Sie bieten unseren Gästen mehr Raum und Privatheit und bleiben gleichzeitig eng mit dem Ort und der Landschaft verbunden“, betont Sabine Lingg, Geschäftsführerin des Bergkristall Natur & Spa.

Auf die Homepage von MHZ gelangen Sie über diesen Link...

…und mehr Bilder zu diesem Objekt sehen Sie auf unserem LinkedIn-Kanal im entsprechenden Post.

 

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