31.03.2016

Mehr Einbrüche registriert


Der Verband Fenster + Fassade (VFF) macht auf polizeiliche Kriminalstatistik aufmerksam.

Mehr Einbrüche registriert
Einbruchschutz mit Fenstern und Türen. Foto: VFF/Schüco.


Die Einbruchszahlen in Deutschland steigen rasant. Laut polizeilicher Kriminalstatistik nahm die Zahl der Fälle 2015 um fast 10 Prozent im Vergleich zu 2014 zu - von mehr als 152.000 auf mehr als 167.000 Fälle. Der VFF rät hier zur aktiven Abhilfe: „Einbrüche verhindern bzw. bereits den Versuch im Kein ersticken lassen können Fenster und Türen mit einer geprüften mechanischen Einbruchhemmung, deren Wirkung bei Bedarf von elektronischen Systemen unterstützt werden kann", erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Damit Fenster und Türen Einbrechern keine Angriffsfläche bieten, gilt es, Modelle mit Beschlägen zu wählen, die massiver Gewalteinwirkung widerstehen können. Auch auf die stabile Befestigung der einbruchhemmenden Scheibe im Fensterflügel ist zu achten. In diesem Zusammenhang rät Tschorn: „Besonders Pilzkopfverriegelungen in Verbindung mit Schließblechen aus gehärtetem Spezialstahl widersetzen sich Einbruchsversuchen erfolgreich."

Der Expertenrat empfiehlt:

Die Mitarbeiter in qualifizierten Fensterfachbetrieben wissen, welche Sicherungsmaßnahmen im Haus Sinn machen. Außerdem können kriminalpolizeiliche Beratungsstellen gute Tipps für die Sicherung des Eigenheims geben. Wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl der richtigen Fenster und Türen ist das Vorliegen des RAL-Gütezeichens für Fenster, Haustüren, Fassaden, Wintergärten und deren fachgerechte Montage. Wichtig in diesem Zusammenhang: Die KfW-Bank bietet privaten Haus- und Wohnungseigentümern sowie Mietern lukrative Zuschüsse zur Sicherung gegen Haus- und Wohnungseinbrüche an.

Auf die Internetseite des Verbandes Fenster + Fassade gelangen Sie hier.

Um auf die Homepage des Fensterratgebers (Initiative des VFF) zu kommen bitte hier klicken.