19.04.2016

Neues Flächenkonzept für die LIGNA 2017


Die Aufplanung der LIGNA 2017 hat bereits begonnen. Höchste Zeit also für Sie als Aussteller, sich um die passende Platzierung und das richtige Umfeld zu kümmern.

Neues Flächenkonzept für die LIGNA 2017


Handwerk und Industrie in der Holzbearbeitung setzen immer stärker die gleichen Technologien ein. Dieser internationale Markttrend wird sich jetzt auch bei der LIGNA niedserschlagen. Sie geht 2017 mit einem neuen Flächenkonzept an den Start, das auf der einen Seite die Marktentwicklung aufgreift und gleichzeitig die LIGNA für den Besucher noch effizienter machen soll. Die Aufplanung hat bereits begonnen. Höchste Zeit also für Sie als Aussteller, sich um die passende Platzierung und das richtige Umfeld zu kümmern.

Das neue Flächenkonzept wurde gemeinsam von der Deutschen Messe und dem VDMA Holzbearbeitungsmaschinen mit den Austellern entwickelt. „Wir verfolgen damit zwei Ziele: Wir bilden die Trends und Entwicklungen des Marktes besser ab und wir erreichen für die Besucher mehr Effizienz", sagt Dr. Bernhard Dirr, Geschäftsführer des VDMA Holzbearbeitungsmaschinen.

Christian Pfeiffer, Leitung LIGNA von der Deutschen Messe ergänzt: „Mit der neuen Anordnung der Themen machen wir auch auf dem Messegelände deutlich, dass die Technologien der Holzbearbeitung im Handwerk und der Industrie immer stärker zusammenwachsen."

Die neue Struktur umfasst insgesamt sieben Angebotsschwerpunkte:

• Werkzeuge, Maschinen und Anlagen für die Einzel- und Serienfertigung
(„Fertigbearbeitung")
• Oberflächentechnik
• Holzwerkstoffherstellung
• Sägewerkstechnik
• Energie aus Holz
• Maschinenkomponenten und Automatisierungstechnik
• Forsttechnik

Die Bereiche werden auch räumlich auf dem Messegelände neu angeordnet. Dadurch sollen noch bessere thematische Übergänge ermöglicht werden.

„Wir sind bereits in die Aufplanung der Aussteller eingestiegen und treffen auf ein überaus positives Feedback. Die Marktführer der Branche sind platziert, die Planung geht jetzt weiter", erläutert Dr. Dirr. Die Wege werden künftig kürzer, die Themenbereiche kompakter und klarer strukturiert. „Der entscheidende Vorteil für den Kunden: Er findet das, was er sucht, künftig schneller", verspricht Pfeiffer.

Die Marktführer sind auf unterschiedliche Hallen verteilt. In den Hallen 11 bis 15 und in Halle 27 werden Werkzeuge, Maschinen und Anlagen für die Einzel- und Serienfertigung ausgestellt. Dabei wird beispielsweise Biesse in Halle 11 ausstellen, IMA in Halle 12, SCM und Felder neben Anbietern von Elektrowerkzeugen in der Halle 13, Homag in den Hallen 14 und 15 und Weinig in Halle 27.

Die Oberflächentechnik erhält zur kommenden LIGNA in Halle 17 einen eigenen Ausstellungsbereich, der thematisch und auch räumlich in der Nähe der Holzwerkstoffherstellung in Halle 26 steht, in der Siempelkamp und Dieffenbacher ausstellen. Ebenfalls in Halle 26 wird Energie aus Holz platziert, in direkter Nachbarschaft zur Sägewerkstechnik in Halle 25 mit Linck, Möhringer und EWD. Einen komplett neuen Angebotsbereich bildet die Halle 16 mit Maschinenkomponenten und Automatisierungstechnik. Hier zählen die elektrische Automation, Antriebstechnik, Datenaustausch und Automatisierungssoftware zu den wichtigsten Themen, die die Aussteller in Halle 16 im Übergang von Oberflächentechnik und Fertigbearbeitung zeigen.

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