04.11.2016

Erfolgreich mit ganzheitlich definierter Qualität


Der Systemgeber Salamander präsentiert sich als Partner für wachstumsorientierte Fensterbauer.

Erfolgreich mit ganzheitlich definierter Qualität
Mit einer breit gefächerten Systempalette versetzt Salamander ihre Kunden in die Lage, den Ansprüchen der unterschiedlichsten Kundengruppen gerecht zu werden. Foto: Salamander.


„Wir arbeiten gerne mit wachstumsorientierten Fensterbauunternehmen zusammen, die aktiv ihre Chancen im Markt suchen". Mit diesen Worten macht Götz Schmiedeknecht, CEO der Salamander Industrie-Produkte GmbH, die Ausrichtung seines Unternehmens deutlich. Diesen Fensterbauern macht das Unternehmen eine umfassende Qualitätszusage. Dabei hat das Systemhaus aus Türkheim im Unterallgäu eine eigene Vorstellung von dem vielfach strapazierten Begriff Qualität. Angesichts des steigenden Importdrucks aus Osteuropa sieht das Unternehmen die reine Produktqualität für sich und seine Verarbeiter nicht mehr als ausreichend an, um sich erfolgreich im Wettbewerb zu behaupten. Qualität müsse daher umfassend gedacht werden und neben den qualitativ hochwertigen Produkten auch ein qualitativ hochwertiges Angebot im Bereich Service und Verkaufsförderung umfassen.

„Qualität beginnt mit der Rohstoffauswahl"

„Qualität muss in unseren Augen ein Gesamtpaket sein, das mit der Rohstoffauswahl beginnt, sich durch den Produktionsprozess bis hin zur Vermarktung zieht und mit dem After-Sales-Service endet. Dieses Paket versetzt unsere Kunden in die Lage, sich zu differenzieren und erfolgreich im Markt zu agieren", macht Schmiedeknecht deutlich.

Schon seit 2009 im Unternehmen tätig, hat Schmiedeknecht 2013 von seinem Onkel die Leitung des Unternehmens mit seinen 1.300 Mitarbeitern übernommen. Gemeinsam führt er das Unternehmen mit seinen Kollegen Wolfgang Sandhaus, geschäftsführender Gesellschafter, und Wolfgang Auernheimer, Geschäftsführer.

„Salamander hatte in der Branche schon immer einen guten Ruf. Wir haben das Unternehmen in den letzten Jahren modernisiert, so dass wir heute sowohl bei den Kunden als auch bei den Mitarbeitern ganz anders wahrgenommen werden. Wir präsentieren uns heute zukunftsorientiert, halten aber an traditionellen Werten wie Verlässlichkeit fest", berichtet Schmiedeknecht.

Große Investitionen getätigt

In den letzten 10 Jahren wurden über 130 Mio. Euro in neue Maschinen und Anlagen, in den Ausbau der Standorte sowie neue Niederlassungen und den Ausbau des Vertriebs investiert. Aber auch in ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 sowie Maßnahmen zur Geräuschreduzierung in der Extrusion, um die Belastung der Mitarbeiter zu reduzieren. „Und nicht zuletzt haben wir einen neuen Führungsstil eingeführt, damit interne Barrieren abgebaut und im Team Lösungen gefunden werden, um so den Anforderungen des Marktes besser gerecht werden zu können", erklärt Schmiedeknecht.

Die komplette Titelgeschichte lesen Sie in der November-Ausgabe von bauelemente bau.

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