8. Dezember 2017

Der Nachfolger kann kein Klon sein

Dr. Alexander Bolz von der Partner Selecteam Deutschland GmbH schreibt über die Nachfolgeregelungen in Unternehmen.

Dr. Alexander Bolz. Foto: Selecteam.

Die Nachfolgelösungen im deutschen Mittelstand kranken nicht immer an mangelnden Lösungsoptionen. Allzu oft lassen die Unternehmer nicht los, glauben an ihre Unersetzbarkeit und schrauben die Anforderungskriterien an ihren Nachfolger unrealistisch hoch.

Strategie und Personal sind untrennbar miteinander verbunden. Die Unternehmer, die erfolgreich und mit langem Atem ihr Lebenswerk aufgebaut haben, dürfen dabei aber nicht nur an die strategische Weiterentwicklung der Geschäfte und die hierzu notwendigen Personalausstattungen denken. Es geht ab einem bestimmten Zeitpunkt gleichfalls um die Frage: „Welche Strategie verfolge ich hinsichtlich meiner eigenen Person?"

Potential in Deutschland - oder Wertvernichtung?

Rund 27.000 Familienunternehmen stehen jedes Jahr in Deutschland vor einem Generationenwechsel (Institut für Mittelstandsforschung (IfM)). Nur in 50 Prozent der Fälle wird ein Nachfolger innerhalb der Familie gefunden. Häufig sind familieninterne Lösungen nicht vorhanden, die betreffenden Personen haben kein Interesse oder sind schlichtweg nicht in der Lage, eine derartig verantwortungsvolle Aufgabe erfolgreich auszufüllen.

Dies bedeutet, dass die andere Hälfte der Unternehmer eine externe Lösung finden muss. Wird dies nicht rechtzeitig und konsequent eingeleitet, ist die Gefahr einer krankenden Unternehmensentwicklung oder sogar einer Einstellung der Geschäfte hoch.

Den kompletten Artikel lesen Sie auf Seite 6 in der Dezember-Ausgabe von bauelemente bau.

Auf die Homepage der Partner Selecteam Deutschland GmbH gelangen Sie über diesen Link.

 

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