13. August 2018

Homag erfreut sich hoher Auslastung

Der neue Markenauftritt von Homag macht sich auch in einer neuen Maschinen-Optik und -Bezeichnung bemerkbar. Foto: Homag.

Die Homag Group konnte im 1. Halbjahr 2018 beim Umsatz den Vorjahreswert übertreffen und erzielte abermals einen Auftragseingang auf hohem Niveau. Der Anbieter von integrierten Lösungen für die Produktion in der  holzbearbeitenden Industrie und dem Handwerk erwartet bei anhaltend hoher Auslastung einen positiven Verlauf des zweiten Halbjahrs und rechnet mit einer steigenden Umsatz- und Ergebnisentwicklung.

Der Auftragseingang der Homag Group erreichte im 1. Halbjahr 2018 701 Mio. Euro und verringerte sich um 4,4 Prozent (bereinigt um Wechselkurseffekte: -1,5 Prozent) gegenüber dem Rekordwert des Vorjahres (734 Mio. Euro), als ein Plus von 33 Prozent erzielt wurde. Der Auftragsbestand erreichte zum 30. Juni 2018 658 Mio. Euro (30.06.2017: 556 Mio. Euro). Ihren Umsatz konnte die Homag Group auf 606 Mio. Euro (Vorjahr: 598 Mio. Euro) erhöhen.

Von verschiedenen Faktoren beeinflusst

Das operative EBIT in Höhe von 41,5 Mio. Euro (Vorjahr: 48,1 Mio. Euro) wurde von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen neben der Einführung einer neuen ERP-Software und damit verbundenen Lieferengpässen auch anhaltend hohe Investitionen in die Digitalisierung, die Umsetzung des neuen Markenauftritts für die gesamte Produktpalette, Konzernumlagen an Dürr und negative Wechselkurseffekte insbesondere aus Nordamerika.

„Aufgrund einer vorübergehend geringeren Nachfrage im chinesischen Markt blieben wir dort in den ersten sechs Monaten 2018 deutlich hinter dem außerordentlich hohen Auftragseingang des 1. Halbjahrs 2017 zurück. In den übrigen Regionen haben wir uns hingegen wie geplant gut entwickelt. Insbesondere im Projektgeschäft erwarten wir eine Fortsetzung der positiven Entwicklung", erklärt der Vorsitzende des Vorstands, Pekka Paasivaara. „Wir haben darüber hinaus im 1. Halbjahr 2018 ein modernes ERP-System an unserem größten Standort in Schopfloch produktiv gesetzt, wodurch unsere Betriebsleistung vorübergehend beeinträchtigt wurde. Zur Sicherung der Lieferfähigkeit waren daher zusätzliche Aufwendungen erforderlich", so Paasivaara weiter.

Auf die Internetseite des Maschinenherstellers geht es hier.

 

Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print bzw. der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung.

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

11. September 2025

NovoSite-App: Digitales Aufmaß als hilfreiches Tool

Mit der App NovoSite bietet Novoferm eine praxisorientierte Lösung, die den Prozess rund um die technische Planverarbeitung und das Bauaufmaß digitalisiert. Die Anwendung ist speziell auf die Anforderungen von Objektkunden, Projektleitern, …

14. November 2025

Veka erhält zwei bedeutende Auszeichnungen

Innerhalb einer Woche konnte sich der Systemgeber Veka über gleich zwei bedeutende Auszeichnungen freuen: Der Titel „EY Entrepreneur Of The Year“ in der Kategorie Familienunternehmen geht in diesem Jahr an die Vorstände und Eigentümer …

23. Februar 2026

Nach Investition: Weinig bündelt Produktion

Die Weinig Gruppe hat in den vergangenen vier Jahren 120 Millionen Euro in Produktion, Logistik und Portfolio investiert, was bis dato die größte Investition der Unternehmensgeschichte darstellt. Mit dem Programm Transformation 2027 richtet das …

zur Übersicht