7. Dezember 2018

Einfache und clevere Hilfe

Betrieb macht sich Sicherheitsversprechen von Hörmann zunutze.

Das Sicherheitsversprechen gilt unter anderem für die ThermoSafe Aluminium-Haustüre. Foto: Hörmann.

Mit seinem Sicherheitsversprechen hat Hörmann das allgegenwärtige Thema Sicherheit aufgegriffen und sein Angebot dahingehend um ein spezielles Feature erweitert. Auf ausgewählte Haustüren aus dem Hörmann-Sortiment bietet das Unternehmen aus Steinhagen bei Bielefeld dem Endkunden seit Anfang 2017 eine Garantie, die über einen Zeitraum von zehn Jahren hält. Wie das Sicherheitsversprechen von Hörmann durch den Händler als zusätzliches Verkaufsargument genutzt werden kann, zeigt das Beispiel des Betriebes Ritter Tore-Türen-Zargen aus Stetten am kalten Markt bei Albstadt.

Registrierung notwendig

Um im Fall der Fälle vom Sicherheitsversprechen auch Gebrauch machen zu können, muss der Endkunde sich und die erworbene Haustüre bei Hörmann registrieren. Dies geschieht über ein Registrierungsformular, welches auf der Website von Hörmann abrufbar ist. Neben den persönlichen Angaben des Käufers und des Hörmann-Partners, bei welchem die Haustüre gekauft wurde, muss in dem Online-Formular auch die DoP-Nummer (Declaration of Performance) der Haustüre angegeben sowie die Rechnung als auch die ausgefüllte Montagebescheinigung im pdf-Format angehängt werden. Nach der Prüfung der Daten erhält der Endkunde das Sicherheitszertifikat.

Und genau an diesem Punkt kommen Anita und Karl-Heinz Ritter mit ihrem Betrieb Ritter Tore-Türen-Zargen ins Spiel. Nicht nur ist das 17 Mitarbeiter große Unternehmen schon seit vielen Jahren Hörmann-Partner und vertreibt und verbaut erfolgreich dessen Produkte. Die Aufmerksamkeit hat der Betrieb von der Südwestalb in Baden-Württemberg auf sich gezogen, da Hörmann aus dieser Ecke Deutschlands eine hohe Anzahl von registrierten ThermoSafe- und ThermoCarbon-Haustüren feststellte.

Nützlichen Service übernommen

„Wir haben gemerkt, dass das Sicherheitsbedürfnis bei unseren Kunden über die letzten beiden Jahre gestiegen ist", berichtet Anita Ritter, Geschäftsführerin von Ritter Tore-Türen-Zargen, und fügt an: „Zudem gibt es bei uns in der Region viele ältere Leute, die sich mit dem Medium Internet schwer tun. So entstand die Idee, dass wir kostenlos die Registrierung der Haustüren für diese Kundschaft übernehmen. Das ist für uns kein wirklicher Mehraufwand, da wir die notwendigen Unterlagen und Daten für die Registrierung sowieso bei uns im Haus haben, bietet dem Endkunden aus dieser Zielgruppe aber einen sehr nützlichen Service, der auch gut angenommen wird."

Den kompletten Bericht lesen Sie ab Seite 30 in der Dezember-Ausgabe von bauelemente bau.

Auf die Homepage von Hörmann gelangen Sie über diesen Link...

...und zu Ritter Tore-Türen-Zargen geht es hier entlang.