18. Dezember 2012

Stürtz stellt Insolvenzantrag

Das Unternehmen bietet den Herstellern von Kunststofffenstern ganzheitliche Lösungen vom Entwurf über die Produktion bis hin zur Logistik.

Die Willi Stürtz Maschinenbau GmbH, einer der führenden Hersteller von Maschinen und Komplettanlagen für die Kunststofffenster- Produktion, hat beim Amtsgericht Neuwied wegen Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter hat das Gericht den Koblenzer Rechtsanwalt Jens Lieser bestellt.

Der vorläufige Insolvenzverwalter und die Geschäftsleitung verfolgen das Ziel, die Willi Stürtz Maschinenbau GmbH im Rahmen eines Insolvenzverfahrens zu entschulden, die zuletzt angeschlagene Liquidität nachhaltig zu verbessern und den Spezialisten für die Herstellung von Anlagen in der Kunststofffenster-Fertigung wieder wettbewerbsfähig aufzustellen. Im Rahmen der Sanierung soll der Großteil der 175 betroffenen Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Detailliertere Angaben dazu in der nächsten Ausgabe von Bauelemente Bau, die am 7. Januar 2013 erscheinen wird.
Weitere Infos finden Sie hier:
http://www.lieser-rechtsanwaelte.de