27. Dezember 2012

Joleka stellt um auf .NET-basierte Softwarelösung

Durch den Umbau der Produktion wurde auch eine Runderneuerung der Software notwendig.

Der Kunststoff-Fensterhersteller Joleka aus Kalenborn-Scheuern hat ein ausgesprochen turbulentes Jahr hinter sich. Bereits im vergangenen Jahr wurde beschlossen, den Maschinenbereich zu modernisieren und die Produktion von Grund auf zu erneuern. Auf Grund der guten und mittlerweile über Jahrzehnte dauernden Geschäftsbeziehung zum Maschinenlieferanten Rotox kam dieser auch beim aktuellen Projekt zum Zug. Durch den Umbau der Produktion wurde auch eine Runderneuerung der Software notwendig. Die passende Lösung fand das Familienunternehmen beim Softwarehaus 3E.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Januar-Ausgabe von Bauelemente Bau, die am 7. Januar erscheinen wird.
Weitere Infos finden Sie hier:
http://www.joleka.de