18. März 2020

BaSys & enra kreieren virtuelles Messeerlebnis

Gemeinsam mit enra entwickelte BaSys seinen für die Fensterbau Frontale geplanten Messestand digital...

...um Produktneuheiten auf dem PC oder Smartphone des Kunden zu präsentieren und in den Dialog einzusteigen. Foto: enra.

Corona hat die Welt in den Ausnahmezustand versetzt. Messen werden vertagt oder abgesagt. Ob die verschobene Fensterbau stattfinden wird, vermag aktuelle niemand vorherzusagen. Für das Highlight im Jahreskalender hat auch der Baubeschlaghersteller BaSys kräftig investiert. Darum hat sich das Unternehmen auch für den Fall gut gerüstet, sollte die Messe zum neuen Termin im Juni nicht stattfinden: mit einem virtuellen Messestand, auf dem der Kunde alle Neuheiten ganz direkt und individuell erkunden kann.

„Wir verstehen uns als Problemlöser für Türen- und Zargenhersteller in ganz Europa sowie für nationale und internationale Kunden aus Handel und Handwerk", erklärt Jürgen Bartels, der gemeinsam mit seinem Bruder Albert die Geschäfte des Familienunternehmens führt. „In diesem Sinne nehmen wir gerade auch in der jetzigen Situation aktiv das Heft in die Hand." Mit der enra GmbH fand BaSys einen Partner, um auf die aktuellen Herausforderungen adäquat und schnell reagieren zu können.

Präsentation & Dialog

Gemeinsam mit dem Start-up aus Herzebrock-Clarholz entwickelte BaSys seinen für die Fensterbau Frontale geplanten Messestand digital, um Produktneuheiten auf dem PC oder Smartphone des Kunden präsentieren und in den Dialog einsteigen zu können. Während des ursprünglichen Messetermins vom 18. bis 21. März 2020 und auch zeitlich darüber hinaus transportiert die Lösung den Messestand zu den Kunden. Diese erhalten einen vierseitigen Printprospekt, der über einfach zu handhabende QR-Codes den Zugang zum Messestand gewährt und Innovationen erlebnisreich präsentiert. Darin flexibel eingebunden sind Impressionen und aktuelle Informationen, Videos und Produktbroschüren, weiterführende Links und verschiedene Dialogmöglichkeiten.

„Gerade für uns als mittelständisches Unternehmen ist es wichtig, dass wir unseren Kunden auch ohne Messe die Möglichkeit zum Ordern geben, unseren Innovationszyklus einhalten und unsere neuen Produkte in den Markt einführen können", betont Jürgen Bartels, der die Entscheidungen der NürnbergMesse grundsätzlich unterstützt und positiv in die Zukunft blickt. Letztendlich gelte es, die Verbreitung des Virus zu bremsen; davon sei schließlich auch die Lieferbereitschaft abhängig.

enra versteht sich als digitaler Assistent, der die Kontakte und Gespräche auf dem virtuellen Messestand als Leads direkt im CRM-System von BaSys erfasst. Interessenten, die den virtuellen Messestand von BaSys anlässlich der Fensterbau Frontale 2020 besuchen möchten, erhalten den Zugang via E-Mail an vertrieb@basys.biz.

Auf die Homepage von BaSys gelangen Sie über diesen Link.


Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print beziehungsweise der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

2. Februar 2024

bb-Marktübersicht: Aluminium-Verbundkonstruktionen

Systeme für den Bau von Aluminium-Vorsatzschalen für Holz- und Kunststoff-Fenster als auch Fassaden-Aufsatzkonstruktionen für die Kombination mit tragenden Unterkonstruktionen aus Holz, Kunststoff, Aluminium und Stahl spielen in der Februar-Ausgabe …

23. November 2023

„Entlastung zum Anziehen“

Die häufigsten Gründe, warum sich Arbeitnehmer krankmelden, sind noch immer Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle oder andere Erkrankungen des Muskel-Skelet-Systems. Dafür bietet das Unternehmen hTrius aus Horb am Neckar eine Lösung: …

16. Januar 2024

Türen für den DFB-Campus

Der deutsche Fußball hat nun eine Akademie von Weltformat: mit hohem architektonischem Anspruch und rund 50.000 Quadratmeter. Für die funktionalen Ausstattungen rund um den geforderten Feuer- und Rauchschutz kamen Hörmann und Schörghuber …

zur Übersicht

Newsletter