13. Mai 2020

Vetrotech Deutschland stellt sich neu auf

Vetrotech lieferte unter anderem die Brandschutzverglasungen im Restaurant der Bergstation Zugspitze. Foto: Vetrotech Saint-Gobain / Christoph Seelbach

Mit dem Umzug des sechzehnköpfigen Vetrotech Deutschland-Teams von Aachen nach Krefeld ist die Re-Organisation der Bereiche Vertrieb und Verwaltung pünktlich zum 40-jährigen Geburtstag von Vetrotech Saint-Gobain Deutschland abgeschlossen. In naher Zukunft wird auch die Produktion umziehen. Ab Sommer 2020 werden Brandschutz- und Hochsicherheitsgläser mit hochmodernen Maschinen im Industrie 4.0-Standard im neuen Werk in Würselen gefertigt.

„Mit unserem komplett neu aufgestellten Außendienstteam, einer effizienten Verwaltungsstruktur und Personalaufstockungen sind wir für die steigenden Anforderungen des Marktes bestens gerüstet“, sagt Arnold Sirag, Sales Area Manager Benelux und Deutschland bei Vetrotech. Dazu zähle auch das erklärte Ziel, weiter zu wachsen, denn „gemeinsam mit unseren Systempartnern sehen wir dafür genügend Möglichkeiten im Markt“, so Sirag. Zum Vertriebsteam gehören auch zwei erfahrene Techniker für die technische Kundenberatung. Sie entwickeln kundenspezifische Lösungen zum Beispiel mit Systempartnern, arbeiten eng mit der Abteilung Forschung und Entwicklung zusammen und unterstützen Verarbeiter, Architekten oder auch Gutachter.

Zu Vetrotech Saint-Gobain Deutschland gehören neben dem Krefelder Vertriebs- und Verwaltungsteam das Produktionswerk in Würselen, das Brandschutz-Prüflabor IFTS und der Bereich Forschung und Entwicklung, beide ansässig in Herzogenrath. Im Werk Würselen wird eine breite Palette feuerhemmender, schlagfester, angriffsfester, kugelsicherer, sprengwirkungshemmender, druck- und selbst hurrikanesicherer Hochsicherheitsgläser hergestellt.

Mehr Informationen zum Unternehmen gibt es unter diesem Link.

 

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