12. Oktober 2020

Hier gibt's Geld vom Staat

Tipps zu Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungsmaßnahmen finden Immobilienbesitzer auf der neuen Service-Website https://wissen.bauking.de/foerderung-von-umbauten. Foto: Bauking GmbH

Für Kunden, die in die energetische Sanierung investieren möchten, gibt es aktuell sehr interessante staatliche Förderprogramme und Steuererleichterungen, die Sanierungsmaßnahmen bezahlbar machen. Tipps dazu finden Haus- und Wohnungseigentümer auf der neuen Website https://wissen.bauking.de/foerderung-von-umbauten, die der Baustoffhändler Bauking GmbH, Iserlohn, gemeinsam mit seinem Industriepartner Saint-Gobain Isover G+H AG, Ludwigshafen, eingerichtet hat.

Tipp 1 der werbefreien Serviceseite: Für Einzelmaßnahmen kann der Bauherr bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Zuschuss in Höhe von 20 Prozent der Investitionssumme beantragen (maximal 10.000 Euro). Dies gilt etwa für die Dämmung von Wänden und Dächern, die Erneuerung von Außentüren und Fenstern oder den Einbau neuer Heizungs- und Lüftungsanlagen.

Wenn gleich mehrere solcher Maßnahmen durchgeführt werden und dadurch eine der „Effizienzhaus“-Stufen erreicht wird, sind sogar Zuschüsse bis zu 48.000 Euro möglich, so der zweite Tipp auf der Website. Grundsätzlich gilt: Je höher der Energiestandard, umso höher die Förderung.

Tipp 3: Gutverdiener können zudem überlegen, ob sie statt der KfW-Förderung lieber die neuen Steuererleichterungen in Anspruch nehmen wollen, die der Staat seit Anfang 2020 gewährt.

Zu den drei Tipps steht auf https://wissen.bauking.de/foerderung-von-umbauten jeweils ein kostenloses Info-PDF mit ausführlichen Erläuterungen zum Download zur Verfügung (Quelle: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.). Für weitere Fragen hält Isover zudem eine kostenpflichtige Beratungshotline bereit.

„Bevor Haus- und Wohnungsbesitzer mit der Sanierung loslegen, sollten sie auf jeden Fall einen Energieberater hinzuziehen, der genau ermittelt, welche Maßnahmen sinnvoll und rentabel sind“, rät Matthias Habedank, Bereichsleiter Marketing & E-Commerce der Bauking GmbH. Für die Beratungskosten könne ebenfalls ein Zuschuss vom Staat beantragt werden.

Mit dem Online-Serviceangebot setzen der Baustoffhändler und Isover auf eine neue Art von Marketing, wie Habedank betont: „Statt unsere Kunden mit nerviger Werbung zuzutexten, bieten wir ihnen lieber nützliche Informationen und zeigen so unsere Kompetenz.“

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie hier.

 

Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print beziehungsweise der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

21. November 2025

Partnerschaft für den Klimaschutz

Seit 2023 bezieht Hörmann CO2-neutrale Produkte von dormakaba. Nun vereinbarten beide Unternehmen eine Verlängerung dieser Zusammenarbeit und bekräftigten damit ihr gemeinsames Engagement für mehr Klimaschutz entlang der gesamten …

1. September 2025

Maco Hautau Deutschland kooperiert mit smattex

Maco Hautau Deutschland hat mit der smattex GmbH einen neuen Kooperationspartner. Smattex ist ein Online-Shop für DIY-Smarthome-Lösungen. Ziel der Partnerschaft ist eine enge Zusammenarbeit bei der Bereitstellung praxisnaher, kompatibler …

30. April 2025

Deutscher Fenster- und Außentürenmarkt legt leicht zu

Wie entwickelt sich der deutsche Markt der Fenster und Außentüren im aktuellen Jahr? Dieser für die Branche spannende Frage gingen der Verband Fenster + Fassade (VFF) sowie der Bundesverband Flachglas e.V. (BF) am gestrigen Tag auf den …

zur Übersicht