30. März 2021

Bühne frei für eine neue Systemplattform

aluplast plant Innovationstage für den 4. bis 6. Mai

Das neue System energeto® neo wird als klassisch flächenversetzte, aber auch als flächenbündige Variante angeboten. Foto: aluplast

Nachdem die Fensterbau Frontale im vergangenen Jahr ausfallen musste, meldet sich aluplast mit seinem traditionellen Innovationstag und einer komplett neuen Systemplattform zurück. Auf der Agenda der für den 4., 5. und 6. Mai geplanten Veranstaltung stehen Themen wie „Wie entsteht Innovation“ sowie „Design und Fenster“. Wie aluplast das beispielhaft umgesetzt hat, soll anlässlich der Innovationstage Kunden und Partnern anhand der neuen Systemplattform energeto® neo gezeigt werden.

Dabei wird aluplast nicht wie gewohnt bei einem seiner Kunden gastieren, sondern die Veranstaltung komplett bei sich am Standort in Karlsruhe durchführen. Hier wird aktuell auch der Schauraum im Foyer des Verwaltungsgebäudes in Vorbereitung des Ereignisses neu gestaltet. Die Durchführung ist in Form einer Präsenzveranstaltung geplant. Der Corona-Pandemie wird zum einen durch kleine Gruppen von etwa 30 Personen sowie vorhergehender Tests für alle Teilnehmer Rechnung getragen.

Erster Auftritt für energeto® neo

„Aktuell laufen die Geschäfte gut, das gilt es zu nutzen, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Wir haben daher das letzte Jahr genutzt, um eine neue Systemplattform zu entwickeln. Dabei sind auch die Ideen und Anregungen unserer Kunden und Partner eingeflossen“, berichtet Geschäftsführer Patrick Seitz.

Mit schlanken und klaren Konturen soll die neue Systemplattform energeto® neo sich durch ein modernes und zeitloses Design auszeichnen. Zudem soll es möglich sein, aus dem Profilsystem Fenster für alle Zielgruppen zu fertigen, angefangen beim günstigen Objektfenster bis hin zum Architektenfenster für den gehobenen Wohnungsbau. Der ökologische Fußabdruck habe gegenüber energeto® noch einmal deutlich verbessert werden können, ohne dass dafür Zugeständnisse bei der Leistung hätten gemacht werden müssen, so das Systemhaus.

Bei der Entwicklung wurde - wie von aluplast gewohnt – auf eine hohe Kompatibilität zu bestehenden Fensterkonstruktionen großen Wert gelegt. Sprich es können die vorhandenen Anbauteile, Zusatzprofile sowie Armierungsstähle eingesetzt werden. Den ganz großen Auftritt vor dem internationalen Fachpublikum soll die neue Fensterkonstruktion dann auf der Fensterbau Frontale 2022 haben.

Den ausführlichen Beitrag können Sie in der Maiausgabe von bauelemente bau lesen, die am 6. Mai erscheinen wird.

Weitere Informationen zum Unternehmen und der gebotenen Systempalette finden Sie hier.

 

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