3. Mai 2021

Maco berichtet von bestem Jahr der Firmengeschichte

Michael Weigand (l.) und Guido Felix. Foto: Maco

Maco konnte in 2020 den höchsten Umsatz in der Firmengeschichte erzielen und trotz Corona eine gesunde Unternehmensentwicklung sowie zahlreiche Investitionen realisieren. Guido Felix und Michael Weigand, die beiden Maco-Gruppengeschäftsführer, berichten über das abgelaufene Jahr und geben Ausblick auf 2021.

„Das Coronajahr 2020 war für Maco ein Wechselbad der Gefühle“, beschreibt Guido Felix, Vorsitzender der Geschäftsführung der Maco-Gruppe, das vergangene Jahr. Felix weiter: „Die ersten drei Monate verzeichneten wir sehr gute Umsätze in nahezu allen unseren Märkten. Dann kam der erste Lockdown, verbunden mit deutlichen Umsatzverlusten. Mitte des Jahres hat sich das Blatt jedoch gewendet. Der Bauboom in ganz Europa, die steigende Nachfrage von Haus- und Wohnungseigentümern, die in die Renovierung und Verschönerung investieren, und unsere guten Kundenbeziehungen sorgten dafür, dass wir die zwischenzeitlichen Umsatzverluste nicht nur vollständig aufgeholt, sondern 2020 mit dem höchsten Umsatz der Firmengeschichte  abgeschlossen haben.“ Mit einem Umsatz von 311 Millionen Euro konnte das ausgezeichnete Jahr 2019 nochmals übertroffen werden.

Ehrgeizige Ziele und neue Investitionen

Aufbauend auf dem erfolgreichen Jahr 2020 sind die Pläne für 2021 ehrgeizig. Dazu Michael Weigand, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing der Maco-Gruppe: „Wir planen für das aktuelle Jahr mit einem zweistelligen Umsatzplus. Aber fast noch wichtiger, wir werden mehr als 25 Millionen Euro vollständig aus dem Cash-Flow investieren. Investiert wird in neue technische Anlagen, in die Erweiterung unseres Vertriebslagers in Zelhem/NL und in eine Reihe von Innovationsprojekten. Es ist uns wichtig, mit den Investitionen vor allem die Bereiche Lieferservicegrad, Kapazitätserweiterung in der Produktion und Innovationen in Produkte und Dienstleistungen zu stärken“, betont Weigand. Darüber hinaus werden auch zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Alleine für die Produktionsbereiche werden aktuell 70 bis 80 Facharbeiter und Lehrlinge gesucht.

Rohstoffversorgung bereitet Sorgen

Die Situation am Rohstoffmarkt beobachtet das Führungsduo Felix und Weigand derzeit besonders aufmerksam. „Im Jahr 2020 haben die Lieferketten gehalten und wir konnten durchgehend produzieren. Geholfen hat uns dabei auch unser hoher Eigenfertigungsanteil von rund 95 Prozent. Dadurch können wir sehr flexibel reagieren und sind nur in geringem Maße von Vorlieferanten und anderen externen Faktoren abhängig“, berichtet Felix. Und weiter: „Aktuell sehen wir für alle Rohstoffe eine Verknappung der Verfügbarkeit, verbunden mit massiven, seitens unserer Lieferanten sofort wirksamen Preissteigerungen. Wir beobachten das sehr aufmerksam und setzen alles daran, für unsere Kunden bestmöglich lieferfähig zu bleiben.“

Strategie und Fokus

Ergänzt und unterstützt werden die Umsatz- und Investitionspläne von einem internen Strategieprozess mit dem klingenden Namen Olymp. Dabei geht es um die Transformation des Unternehmens und um die konsequente Ausrichtung und Fokussierung aller Unternehmensbereiche auf den Kundennutzen und auf die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen. „Wir haben eine klare Ausrichtung, und die heißt Kundenorientierung. Mit dem Projekt Olymp verankern wir diese Maxime in der gesamten Organisation. Denn nur wenn es uns gelingt, mit unseren Produkten und Services Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden zu generieren, werden wir mit ihnen gemeinsam erfolgreich sein“, fasst Felix die Ziele von Olymp zusammen.

Mehr zu Maco gibt es hier.

 

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