8. Juli 2021

ift sucht Mitausteller für R+T-Sonderschau „Climate Protection!“

Schutz vor klimabedingten Hitzewellen ist überlebenswichtig und reduziert auch die CO2-Emissionen. Foto: Jürgen_Fälchle / stock.adobe.com

Ein Hitzerekord jagt den Nächsten: In Frankreich, Italien, Spanien oder Portugal wurden Temperaturen von 47 Grad erreicht – bis 2030 werden solche Temperaturen auch für Deutschland erwartet. Die ift-Sonderschau „Climate Protection!“ zeigt daher vom 21. bis 25. Februar 2022 in Stuttgart auf der Weltleitmesse R+T in Halle 9, was Bauelemente und Sonnenschutzsysteme können müssen, um Menschen gegen Hitze und andere Klimaextreme zu schützen sowie die CO2-Emissionen zu verringern. Interessierte Hersteller von Produkten und Dienstleistungen können sich unter den nachstehenden Verlinkungen bewerben.

Es geht nicht mehr allein darum, den Klimawandel durch energieeffiziente Bauprodukte zu begrenzen, sondern auch die Menschen vor den Folgen zu schützen: Hitzewellen führen zur gesundheitlichen Belastung, sogar zu Todesfällen. Hierbei nimmt ein wirksamer Sonnenschutz eine zentrale Rolle ein. Verschattungen verringern aber auch den Energieverbrauch, weil die Raumtemperaturen ohne Klimatisierung auf einem erträglichen Niveau bleiben. Es gilt die Devise: „Überhitzung vermeiden ist besser als Kühlung“. Gleichzeitig müssen Rollläden und Sonnenschutzsysteme erhöhte Anforderungen durch Hitze, hohe Oberflächentemperaturen, Orkane, Hagelstürme sowie vor Einbruch und Lärm schützen.

Technische Kenngrößen im Fokus

Die ift-Sonderschau „Climate Protection!“ zeigt, was Sonnenschutzsysteme, Rollläden sowie elektronische Steuerungen und deren Komponenten leisten können und müssen, wie die Anforderungen zu prüfen sind und wie die Qualität gesichert werden kann. Bei der ift-Sonderschau in Halle 9 auf dem Stuttgarter Messegelände stehen dabei die wichtigen technischen Kenngrößen im Mittelpunkt. Beispielsweise der gtotal-Wert, lichttechnische Eigenschaften gemäß EN 14500 sowie die Widerstandsfähigkeit gegen Windlasten, Hagel und hohe Oberflächentemperaturen. Vergleichsrechnungen zeigen, dass bei unterschiedlichen Kombinationen von Verglasung und Sonnenschutz beim gtotal-Wert Abweichungen von bis zu 50 Prozent auftreten – und das bei gleichem Sonnenschutz! Das verfälscht die Planung des Raumklimas und die Auslegung der Klimaanlage.

Die ift-Sonderschau „Climate Protection!“ zeigt deshalb gemeinsam mit innovativen Mitausstellern die Technik- und Qualitätsmerkmale von Sonnenschutz- und Tageslichtsystemen, Verglasungen, Rollläden, Fenstern und Bauelementen, Lüftungen sowie von Antrieben, Sensoren, Steuerungen, Softwareprogrammen und Serviceleistungen.

Über diesen Link finden interessierte Hersteller weitere Informationen, Nutzen, Konditionen sowie die Bewerbung.

Die Bewerbung lässt sich auch via E-Mail an das ift Rosenheim richten.

 

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