29. Oktober 2021

Gealan freut sich auf die Fensterbau Frontale

2022 soll an vergangene Präsenz-Messen angeknüpft werden: Gealan war zuletzt 2018 bei der Fensterbau Frontale in Nürnberg zu Gast. Foto: Gealan

Die Fensterbau Frontale in Nürnberg soll vom 29. März bis 1. April 2022 wieder als Präsenzveranstaltung realisiert werden. Gealan begrüßt diese Entscheidung und ist sehr zuversichtlich, dass die weltgrößte Branchenmesse für den Fenster-, Tür- und Fassadenbau im kommenden Frühjahr mit entsprechendem Hygienekonzept stattfinden kann – und wird selber als Aussteller in Nürnberg dabei sein.

Die Weltleitmesse 2022 wird unter den dann geltenden Corona-Auflagen stattfinden und somit einen etwas anderen Charakter haben als in den Auflagen vorher. So wird, nach aktuellem Stand, ein Zutritt nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen gestattet (3G), in den Messehallen sind Masken zu tragen, ein Abstand von 1,5 Metern ist zu wahren, das Catering erfolgt innerhalb der Richtlinien des bayerischen Gaststättenhygienekonzeptes. Trotz neuartiger Rahmenbedingungen ist Gealan erfreut, nach aktuellem Stand der Planungen und bei Einhaltung aller Vorgaben auf der Messe wieder in den persönlichen Austausch mit Kunden und Partnern treten zu können.

Virtueller Gealan-Messeauftritt parallel

Da Gealan etwa beim Digitalen Internationalen Zukunftsforum 2021 bereits sehr gute Erfahrungen mit eigenen Digital-Veranstaltungen machen konnte, gehen die Planungen beim Kunststoffsystemgeber jetzt schon über den möglichen Präsenz-Auftritt in Nürnberg hinaus: Für alle, die bei der Fensterbau Frontale nicht vor Ort dabei sind, wird parallel ein virtueller Gealan-Messeauftritt vorbereitet – von überall zugänglich über eine eigens gestaltete Online-Plattform.

Mehr zum Systemgeber für Kunststoff-Fensterprofile erfahren Sie über diesen Link.

 

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