5. Oktober 2022

Partnerschaft zur Reduktion von Scope 3-Emissionen

Recycling von Aluminiumschrott am Hydro-Standort in Clervaux, Luxemburg. Foto: Halvor Molland/Hydro

Die Velux Gruppe und Hydro haben sich auf ein gemeinsames Ziel geeinigt, um die CO2-Emissionen pro Kilogramm Aluminium zu reduzieren. Damit will die Velux Gruppe die CO2-Emissionen in der Wertschöpfungskette bis 2030 halbieren.

Das Partnerschaftsabkommen sieht vor, dass Velux bis zum Jahr 2030 weniger als zwei Kilogramm CO2 pro Kilogramm Aluminium emittiert. Das liegt deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 11,3 Kilogramm. Dieses ehrgeizige Ziel umfasst die gesamte Aluminium-Wertschöpfungskette und basiert auf dem Durchschnitt aller stranggepressten Aluminiumkomponenten, die Hydro an Velux liefert. Velux erwartet, dass die Vereinbarung bereits bis Ende 2022 zu einer Verringerung der CO2-Emissionen des Konzerns um 15.000 bis 20.000 Tonnen führen wird.

Da mehr als 94 Prozent des CO2-Fußabdrucks der Velux Gruppe von den in ihren Produkten verwendeten Materialien stammen, ist die Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette entscheidend für das Halbieren der Scope 3-Emissionen bis 2030. Dieses Ziel gilt zusätzlich zu einem 100prozentigen Reduktionsziel für Scope 1- und Scope 2-Emissionen, ebenfalls bis 2030.

CO2-armes Aluminium

„Da Gebäude für fast 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich sind, ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Materialien, aus denen sie bestehen, nachhaltiger werden. Mit der Aufnahme von CO2-armen Aluminium in unsere Produkte kommen wir dem anspruchsvollsten Nachhaltigkeitsziel der Velux Gruppe einen Schritt näher – der Reduzierung unserer Scope 3-Emissionen um 50 Prozent bis 2030", sagt Tina Mayn, Executive Vice President, Products and Innovation, der Velux Gruppe.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der Novemberausgabe von bauelemente bau, welche am 03. November druckfrisch verschickt wird.

Weitere Informationen zum Unternehmen Velux finden Sie hier.

 

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