7. November 2022

Vollautomatisierte Abläufe als Antwort auf Personalmangel

Moritz Ebert. Foto: 3E Datentechnik GmbH

Zahlreiche Unternehmen fragen sich derzeit, wie lange sie ihre Produktivität mit einer dünnen Personaldecke aufrechterhalten können. Zum immensen Kostendruck gesellt sich die Herausforderung, qualifiziertes Personal zu finden. Dass sich die Arbeit auf lange Sicht nicht auf wenige Schultern verteilen lässt, ist klar. Eine echte Lösung bietet hier die Digitalisierung. Intelligente Softwarelösungen gibt es inzwischen zur Genüge, jedoch ist ein Umdenken in vielen Unternehmen noch nicht erfolgt. Die Erkenntnis, dass Software bei allen Routinearbeiten unterstützt, mit einem Katalog an Informationen assistiert, Entscheidungsgrundlagen liefert, Ordnung, Transparenz und Durchblick schafft, hat sich noch nicht überall durchgesetzt.

Auch bilden digitale Prozesse zunehmend die Grundlage in Handelsbeziehungen. Die Zahl der Handelspartner, die nur noch eine papierlose Abwicklung unterstützen steigt kontinuierlich. Dies hat zur Folge, dass Prozesse und Dateitypen kompatibel sein müssen, damit ein Austausch stattfinden kann. Darüber hinaus kann die Digitalisierung auch die Attraktivität eines Arbeitsgebers erhöhen, sowohl bei Neueinstellungen als auch bei bestehenden Arbeitsverhältnissen und dies insbesondere in Zeiten, in denen die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit immer wichtiger wird.

Dazu Moritz Ebert, Geschäftsführer der 3E Datentechnik GmbH aus Oberkochen: „Die Work-Life-Balance gelingt am ehesten, wenn das Personal auch jenseits von starren Büroarbeitszeiten produktiv sein kann. Digitalisierung macht Unternehmen als Arbeitgeber interessanter, weil bessere Prozesse die Arbeit attraktiver machen und eine höhere Flexibilität bei der Jobgestaltung einräumen.“

Es ist tatsächlich schon viel IT im Einsatz, allzu oft sind es jedoch Einzel- oder Insellösungen, die nur auf bestimmte Unternehmensbereiche oder Teilprozesse abzielen. „Damit gelingt es weder den Personalmangel voll auszugleichen noch den Kostendruck zu verringern“, meint Ebert und ergänzt: „Der Vorteil der Digitalisierung liegt in durchgängig digitalen Abläufen. So schaffen wir maximal-effiziente Prozesse mit einem hohen Grad an Automatisierung.“

Zukunftsfähig bleiben

Ein Beispiel für den Nutzen, den die Digitalisierung Unternehmen bringt, liefere die Branchen-ERP 3E-Look; Hauptmerkmal und Stärke der Softwarelösung sei die Durchgängigkeit. Schon bei der Erfassung zeige sich der Benefit der digitalen Transformation. Die Lösung biete umfassende technische Assistenz bei der Konstruktion und Erfassung unterschiedlichster Fenstertypen und Fensterzubehöre und setze vergleichsweise geringe Vorkenntnisse voraus. Die Integration von Web-Konfiguratoren für Zubehöre mache die Erfassung um vieles einfacher, denn alle Elemente können in der integrierten Branchensoftware bearbeitet werden.

Gerade im Einkauf bringt die vollständige Digitalisierung von Beschaffungsprozessen eine enorme Zeitersparnis. Mit der integrierten Materialwirtschaft wird der Beschaffungsprozess deutlich effizienter. Bedarfe werden exakt ermittelt und geeignete Lieferanten sekundenschnell vorgeschlagen. Der digitale Belegaustausch bietet volle Transparenz und entlastet damit den Einkauf. Natürlich profitiert auch die Umwelt davon, wenn Prozesse nicht mehr papierbasiert sind.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der kommenden Ausgabe von bauelemente bau, welche am 1. Dezember druckfrisch verschickt wird beziehungsweise in Ihrem digitalen Postfach als epaper landet.

Mehr zur 3E Datentechnik GmbH erfahren Sie über diesen Link.

 

Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print beziehungsweise der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

14. November 2025

Stabilität in schwierigen Märkten, positiver Blick in die Zukunft

Der mittlerweile 20. Internationale Fachpressetag der Roto-Gruppe fand in diesem Jahr in Warschau statt und bot einen umfassenden Blick auf aktuelle Entwicklungen und strategische Weichenstellungen des Unternehmens. Im Zentrum standen die wirtschaftliche Lage im …

30. März 2026

Messeduo endet mit positiver Bilanz

Mit einem Energieschub sowie einer spürbaren Dynamik an den beiden mittleren Messetagen und einem Austellerplus gegenüber der Vorveranstaltung ist das Messeduo aus Fensterbau Frontale und Holz-Handwerk 2026 nach vier intensiven und inspirierenden …

17. Juni 2026

hilzinger Unternehmensgruppe übernimmt Müller Fenster + Fassaden

Die hilzinger Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im Badischen Willstätt hat die insolvente Firma „Gebrüder Otto und Heinrich Müller Holzbearbeitung GmbH“ aus Essen übernommen. Das traditionsreiche Unternehmen wird rückwirkend …

zur Übersicht