24. Januar 2023

Wechsel im Außendienst bei Gebhardt-Stahl

Robert Foehl ist seit dem 1. Januar 2023 auf Rainer Holzmann im Außendienst bei Gebhardt-Stahl gefolgt. Foto: Robert Foehl

Anfang Januar 2023 hat Robert Foehl die Gebietsverkaufsleitung bei Gebhardt-Stahl übernommen. Der gelernte Fensterbauer und Glasermeister hat bereits vor seiner Tätigkeit bei Gebhardt-Stahl viele Jahre als Gebietsverkaufsleiter bei einem bekannten Systemgeber für Kunststoff-Fenster-Systeme gearbeitet.

Foehl folgt auf Rainer Holzmann, der nach 13 Jahren im Unternehmen in den wohlverdienten Ruhestand geht. Er wird die Nachfolge noch bis Ende Januar begleiten und verlässt dann das Unternehmen. In seinem angestammten Verkaufsgebiet, in dem Holzmann 2010 als Gebhardt-Stahl Vertriebsmitarbeiter anfing, war er bis zuletzt tätig.

Auf die Homepage von Gebhardt-Stahl gelangen Sie über diesen Link.

 

Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print beziehungsweise der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

9. Februar 2026

Deceuninck legt neues Farbsortiment auf

Deceuninck bietet ab März 2026 ein neues Farbprogramm für Fenster- und Türprofile: Mit der neuen Farbaussage stärkt Deceuninck die Designkompetenz und betont die Vielfalt von warmen Holztönen über urbane Dekore bis zu neuen …

9. September 2025

H.B. Fuller | Kömmerling auf der Vitrum 2025

Die Vitrum in Mailand, welche vom 16. bis 19. September 2025 in Mailand stattfinden wird, gilt als eine der führenden Fachmessen für Glas und Glasanwendungen. Neben Innovationen und Technologie rückt in diesem Jahr das Thema nachhaltige …

25. August 2025

Bis zu 2,5 Elemente pro Minute geplant

Kneer-Südfenster plant, von einer individuell konzipierten Anlage des italienischen Maschinenherstellers Working Process S.r.l. (wp) künftig zwei bis zweieinhalb Elemente pro Minute produzieren zu können. Dabei gebe es so gut wie keinen Verschnitt …

zur Übersicht