17. Mai 2023

Gemeinsames Ziel von Hydro Building Systems und Saint-Gobain Glass

Bruno Mauvernay (l.), Direktor des Geschäftsbereichs Glasfassaden bei Saint-Gobain, und Henri Gomez, Vice President bei Hydro Building Systems. Foto: Mediashots

Hydro Building Systems und Saint-Gobain Glass treiben gemeinsam die Dekarbonisierung voran und unterstützen die Bauindustrie bei der Realisierung nachhaltiger Fassaden im Sinne einer echten Kreislaufwirtschaft. Beide Unternehmen sind Pioniere bei der Herstellung CO2-reduzierter Bauelemente mit hohem Recyclinganteil. Bei Hydro Building Systems gilt dies speziell für Aluminium-Fassaden aus Hydro Circal 75R und bei Saint-Gobain Glass für das Oraé Glas.

Die Baubranche ist weltweit für 39 Prozent der jährlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Saint-Gobain Glass und Hydro Building Systems – dazu gehören die Marken Technal, Wicona, Sapa und Domal sowie die kürzlich erworbene Marke Hueck – engagieren sich gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung und unterstützen Bauherren und Architekten bei der Erstellung nachhaltiger Gebäude mit geringen Emissionswerten. Laut einer Studie zur Ökobilanzierung von Fassaden wird geschätzt, dass das gebundene CO2 einer Fassade um bis zu 50 Prozent reduziert werden könnte, wenn kombinierte Systeme aus Hydro Circal 75R und Oraé-Produkten – beispielsweise dem Sonnenschutzglas Cool-Lite Xtreme Oraé – verwendet werden.

Konsequent handeln

Nicht zuletzt steigt auch aufgrund strengerer Emissionsvorschriften und immer knapperer Rohstoff-Ressourcen weltweit das Interesse am sogenannten Urban Mining. Hydro Building Systems und Saint-Gobain Glass investieren getrennt voneinander europaweit in die Entwicklung von Urban Mining-Partnerschaften und handeln so konsequent in Übereinstimmung mit ihrem Nachhaltigkeitsansatz. Beide Unternehmen haben Initiativen zum Sammeln und Recyceln von Aluminium-Altschrott und Altglas ergriffen und fördern so eine wertschöpfende Kreislaufwirtschaft. Durch Investitionen in recycelte und wiederverwertbare Produkte und Förderung der Kreislaufwirtschaft können Bauherren nicht nur den gebundenen Kohlenstoff im Gebäude reduzieren und einen höheren EoL-Wert erzielen, sondern zusätzlich auch von europäischen Finanzhilfen profitieren.

Kommentare und Ziele

Henri Gomez, Vice President bei Hydro Building Systems, erklärt: „Vor zehn Jahren haben wir mit Hydro Circal 75R unseren Weg zur Dekarbonisierung von Gebäuden begonnen und sind jetzt mit Hydro Circal 100R weiterhin Vorreiter. Durch unsere Partnerschaft mit Saint-Gobain Glass, einem führenden Akteur im Bausektor, gehen wir weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.“

Abschließend ergänzt Bruno Mauvernay, Direktor des Geschäftsbereichs Glasfassaden bei Saint-Gobain: „Dank der Kombination unserer CO2-reduzierten Innovationen Oraé und Hydro Circal 75R sind wir nun in der Lage, zukunftsgerechte Fassaden zu entwickeln, die im Vergleich zu einer Standardfassade rund 50 Prozent weniger gebundenes CO2 enthalten. So können wir sowohl Bauherren wie auch Architekten in unser Engagement für CO2-Neutralität einbeziehen.“

Beide Unternehmen sind daran interessiert, langfristige Partnerschaften mit weiteren Stakeholdern aufzubauen, ihre Forschung zur Entwicklung immer nachhaltigerer Produkte zu vertiefen und weiterhin Pionierarbeit auf diesen Gebieten zu leisten, indem sie deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen.

Mehr zu Saint-Gobain Glass und dem Oraé Glas gibt es hier...

...und zum Internetauftritt von Wicona geht es hier entlang.

 

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