26.09.2017

„Es braucht den Austausch untereinander"


bb-Rückblende: Swisspacer Fenestra Vision 2017 in Salzburg.

„Es braucht den Austausch untereinander
„Es braucht den Austausch untereinander!" Swisspacer-Geschäftsführer Andreas Geith bei seiner Eröffnungsrede. Foto: bb.


Das Thema Zukunft, und welche Herausforderungen damit einhergehend auf die Branche zukommen, wird mit der Digitalisierung, BIM, Industrie 4.0 oder Smart Home derzeit nicht nur im Fenster-, Türen-, Glas- und Fassadenmarkt heftig und auch schon länger diskutiert. Um diesbezüglich mehr Klarheit ins Dunkle zu bringen und den intensiven Austausch zu fördern, ging es dem Veranstalter Swisspacer bei seinem mittlerweile dritten Symposium Fenestra Vision in Salzburg.

Alle zwei Jahre seit 2013 richtet Swisspacer dieses Event mit der Idee aus, die Branche zusammenzubringen und aktuelle Themen sowie die der Zukunft-zu diskutieren, Entwicklungen anzuschauen und generell den Gedankenaustausch dazu zu fördern. Zur dritten Auflage kam die beachtliche Anzahl von 110 Gästen nach Salzburg. In seiner Eröffnungsrede freute sich Andreas Geith, Geschäftsführer von Swisspacer darüber, so viele hausgemachte Experten der Fenster- und Fassadenbranche aus insgesamt 14 Nationen begrüßen zu dürfen.

Die Themen von Fenestra Vision 2017

„Für viele Marktteilnehmer weitet sich etwa der Blick von der Betrachtung einzelner Produkte hin zu Systemen, Prozessen und Konzepten. Um auf diesem Gebiet erfolgreich zu sein, braucht es die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den Branchensegmenten und den Kunden. In den vergangenen zwei Jahren haben wir auch in vielen Gesprächen gemerkt, wie das Thema Digitalisierung bei unseren Kunden und Partnern immer mehr auf deren Agenda drängt", erläutert Geith die Ausrichtung für das diesjährige Symposium.

Insgesamt richtete Swisspacer drei Vortragsblöcke mit den Hauptthemen „Smarte Fenster", „Wie verändert die Digitalisierung die Branche?" und „Innovative Werkstoffe" ein. Nach jedem Vortragsblock gab es jeweils eine moderierte Podiumsdiskussion, die sich teilweise mit den Referenten und geladenen Teilnehmern zusammensetzte. Als Moderatoren fungierten Ulrich Sieberath, Geschäftsführer des ift Rosenheim, und Jochen Wilms, Gründer der W Ventures GmbH.

Den kompletten Bericht zur Swisspacer Fenestra Vision 2017 in Salzburg lesen Sie in der nächsten Ausgabe von bauelemente bau, welche am 5. Oktober erscheinen wird.

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