20. Juli 2017

Bundes-Bauministerin besucht Veka

Dr. Barbara Hendricks beim Rundgang durch die Produktion. Foto: Veka AG

Der Systemgeber Veka konnte an seinem Stammsitz in Sendenhorst kürzlich die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, begrüßen. Der Besuch bot die Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch über aktuelle unternehmerische und baufachliche Themen. Und für vier Auszubildende von Veka bedeutete er sogar ein Wiedersehen: Nur wenige Tage zuvor waren sie von Ministerin Hendricks als Sieger des bundesweiten Wettbewerbs „Energie-Scouts" ausgezeichnet worden.

Neben den Profilsystemen für energiesparende Fenster und Türen hob Barbara Hendricks das Veka Recyclingkonzept für einen geschlossenen Stoffkreislauf ausdrücklich hervor. Hier beständen für sie mehrere Berührungspunkte mit dem Unternehmen, stellte die Ministerin im Anschluss an einen Rundgang durch die Produktionshallen fest: „Wir haben da gemeinsame Interessen." Mit ihrem Besuch war sie einer Einladung des Sendenhorster Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup gefolgt.

Auf die Seite der Veka AG kommen Sie über diesen Link

 

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

21. April 2026

Somfy Expertentag setzt Impulse für die Zukunft des Fachhandwerks

Erstmals in seiner Geschichte fand der Somfy Expertentag auf DACH-Ebene statt. Rund 400 Teilnehmer aus der Sonnenschutz-, Fenster- und Gebäudeautomationsbranche informierten sich Mitte März in Wien über aktuelle Markttrends, Neuerungen im …

4. Dezember 2025

Oknoplasts neue Strategie und Absage an Fensterbau Frontale

Die Oknoplast Deutschland GmbH, deutsche Tochter der polnischen Oknoplast-Gruppe, richtet ihre Marketing- und Vertriebsstrategie konsequent neu aus. Vor dem Hintergrund veränderter Marktbedingungen und neuer Entscheidungsprozesse im Handel und Handwerk hat …

27. Juli 2026

Homag Group im ersten Halbjahr: Umsatz vs. Ergebnismarge

Im ersten Halbjahr 2026 haben sich der Auftragseingang und der Umsatz der Homag Group aufgrund des anhaltend schwierigen Marktumfelds gegenüber dem Vorjahr verringert. Die Ergebnismarge hat sich im zweiten Quartal verbessert und blieb im ersten Halbjahr …

zur Übersicht