28. Juli 2017

BIM aus der Sicht der Betroffenen

In einer Interview-Reihe beleuchten wir die unterschiedlichen Sichtweisen der neuen Planungsmethode BIM.

?BIM bietet auch für den Fenster-, Türen- und Fassadenbau ein großes Potenzial", sagt Michael Boldt, Inhaber von Metallbau Boldt aus Ueckermünde. Foto: pexels.

Auf immer mehr Branchen-Veranstaltungen kommt früher oder später das Thema BIM (Building Information Modeling) auf. Sei es als Referat eingebunden im Vortragsblock oder als Fachgespräch in vertrauter Runde. Für uns Grund genug, in der Branche genauer nachzufragen und Einschätzungen, Meinungen, aber auch Bedenken einzufangen. Dabei möchten wir in einer Interview-Reihe das Thema von allen Seiten beleuchten. Schließlich ist der Grundgedanke von BIM, dass jeder am Bau Beteiligte Zugriff auf dasselbe Datenmodell hat.

Die Interview-Reihe beginnt mit Statements von der planerischen und organisatorischen Seite. Dazu haben wir Florian Kraft vom Planungsbüro Stefan Forster Architekten und Niklas Brandmann von Wolff & Müller befragt. Beide Interview-Partner äußern sich ebenfalls mit ihren Einschätzungen, wie BIM in der Fenster-, Türen- und Fassadenbranche derzeit angenommen bzw. umgesetzt wird.

Fassaden- und Metallbauer müssen sich früher oder später mit dem Thema BIM auseinandersetzen. Als Systemgeber haben wir Christian Glatte von der Schüco Digital GmbH und Michael Boldt von Metallbau Boldt aus Ueckermünde um ihre Einschätzung und Meinung gebeten.

Um den rechtlichen Teil kümmert sich Prof. Christian Niemöller von der in der Branche bekannten Anwaltskanzlei SMNG aus Frankfurt am Main. Niemöller arbeitet eng mit dem Verband Fenster + Fassade (VFF) zusammen und gibt in der bauelemente bau jeden Monat der Rubrik „Lehrgeld-Sparstrumpf" nützliche rechtliche Tipps die VOB betreffend. Seinen Beitrag zum Thema BIM finden Sie in der August-Ausgabe im Rahmen des Sparstrumpfes auf Seite 155.

Die Interviews lesen Sie in der neuen Ausgabe von bauelemente bau, welche am 3. August erscheinen wird.

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