12. Oktober 2017

Helmut Meeth treibt die Digitalisierung voran

Die Produktion der Helmut Meeth GmbH & Co. KG in Wittlich. Foto: Helmut Meeth.

Beim Gang durch die Fensterfertigung der Helmut Meeth GmbH & Co. KG in Wittlich fällt sofort auf, wie leidenschaftlich vom Inhaber die Themen Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung gelebt werden. In Wittlich ist Industrie 4.0 klar Chefsache! Der Inhaber und Gründer weiß, welche enormen Potenziale die Optimierung von Prozessen und die Digitalisierung insgesamt dem Unternehmen bieten. Seit 2010 nutzt Helmut Meeth hierzu auch die Branchensoftwarelösung 3E-Look der 3E Datentechnik GmbH, um den digitalen Wandel weiter voranzutreiben.

„Um heute wie auch morgen im hart umkämpften Fenstermarkt erfolgreich zu sein, muss ich als Hersteller nicht nur schnell sein. Ich muss dem Kunden beste Qualität, für uns heißt das RAL-gütegesicherte Produkte, zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten können. Gerade vor diesem Gesamthintergrund spielt das Thema Digitalisierung bei unseren Unternehmenszielen eine ganz zentrale Rolle", erläutert der Firmengründer.

Von der Cloud auf die Händlersoftware

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG wurde 1985 gegründet. Heute fertigen und vertreiben rund 150 Beschäftigte am Standort Wittlich Türen und Fenster aus Kunststoff und Aluminium. Das Gros des Umsatzes von rund 20 Millionen Euro erwirtschaftet das Unternehmen gemeinsam mit seinen Fachhandelspartnern. Etwa 350 Bauelemente-Händler bestellen bei Helmut Meeth auf Maß gefertigte Fenster und Türen. Hierzu bietet das Unternehmen seinen Partnern die Möglichkeit, mittels Cloud-Technologie direkt auf die Händlersoftware zuzugreifen. Der Handelspartner benötigt nur einen Internetzugang, über den er seine Aufträge digital an Meeth übermittelt.

„Der Prozess der Digitalisierung bietet allen Beteiligten enormes Potenzial. Aber wir sind natürlich darauf angewiesen, dass auch unsere Lieferanten die Digitalisierung vorantreiben. Es ist wenig effektiv, wenn wir intern Prozesse digital abbilden und der Lieferant analog mit uns kommuniziert. Bereits vor knapp zwei Jahren haben wir unsere wichtigsten Lieferanten eingeladen, um sie im Beschaffungsprozess für den elektronischen Datenaustausch mittels des Standards openTRANS zu begeistern. Leider kommunizieren nach wie vor nur sehr wenige über diesen Weg mit uns. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, dass unsere Handels- und Lieferantenpartner stärker ins E-Business einsteigen und unterstützen sie dabei nach Kräften", sagt Meeth.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der nächsten Ausgabe von bauelemente bau, welche am 9. November erscheinen wird.

Auf die Homepage von Helmut Meeth gelangen Sie über diesen Link...

...und den Internetauftritt der 3E Datentechnik rufen Sie über diesen Link auf.

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

28. Mai 2025

Ohne Bestand keine Zukunft

Schon heute sind 80 Prozent der Gebäude, die 2050 noch genutzt werden, längst gebaut. Was das bedeutet? Der Spielraum für klimaneutrales Bauen liegt zum Großteil im Bestand – mit dem Neubau alleine sind die ambitionierten Klimaziele …

17. Oktober 2025

In vier Schritten zum Ergebnis mit Siegenias Konfigurator

Der neue Konfigurator von Siegenia vereinfacht die Planung und Bestellung von Fenster-, Tür- und Schiebetürsystemen aus Holz, Kunststoff oder Aluminium. Der durchdachte Aufbau des Online-Tools führt übersichtlich und sicher durch die einzelnen …

18. August 2025

„Wir haben die Leistung um mehr als 30 Prozent gesteigert“

Zur anstehenden zweiten Ausgabe des NFF – Nordtreff Fenster Fassade im niedersächsischen Brockel am 12. September 2025 wird die Regel-air Becks GmbH & Co. KG mit dem Fensterfalzlüfter FLL-smart ein neues Produkt vorstellen und in den Markt …

zur Übersicht