Familienunternehmen mit 50jähriger Tradition
Finstral bringt neues Fenstersystem auf den Markt.

Der Finstral-Stammsitz in Unterinn bei Bozen. Foto: Finstral.
In diesem Jahr feierte der Südtiroler Fensterhersteller Finstral sein bereits 50-jähriges Jubiläum. Die großen Feierlichkeiten fanden Anfang April in einer neuen Werkshalle am Produktionsstandort in Borgo Valsugana mit über 1.200 Gästen statt. Ein paar Monate später nutzte das Familienunternehmen sein Jubiläumsjahr, um im Rahmen einer Pressereise den anwesenden Fachjournalisten am Stammsitz in Unterinn oberhalb von Bozen an Firmengeschichte und Firmenphilosophie sowie den Produkten - inklusive einer Neuheit - teilhaben zu lassen.
Für Qualität, gegen „billig"
„Die Nische der anspruchsvollen Kunden ist für uns riesig. Deswegen haben wir uns ganz bewusst für Qualität und gegen den preisaggressiven Wettbewerb entschieden", macht Lucas von Gwinner, Marketingleiter von Finstral, deutlich. „Wir standen zu Beginn unserer strategischen Ausrichtung, die wir bereits schon länger fahren, vor Fragen wie zum Beispiel: Verkaufen wir lieber billige oder bessere Produkte? Organisieren wir unseren Vertrieb billiger oder besser? Wollen wir Menge oder Marge machen?", fragt von Gwinner und gibt die Antwort: „Auf beide Pferde zu setzen ist unserer Ansicht nach nicht möglich. Wir haben uns daher entschieden, den Weg des ‚besser Werdens‘ zu gehen. Wir wollen alles aus einer Hand von der Profil-Entwicklung bis hin zum reibungslosen Service anbieten."
Neues Fenstersystem vorgestellt
Um die Qualitäts-Strategie auch in den Produkten zu verkörpern, hatte Finstral mit Fin-Window ein neues Fenstersystem auf den Markt gebracht. „Wir behaupten, ohne mit der Wimper zu zucken, dass Fin-Window das beste Kunststoff-Fenstersystem ist", so Joachim Oberrauch, Geschäftsführer und Mit-Inhaber von Finstral, zu Beginn. Das neue System garantiere dem Endkunden mehr Tageslicht, weniger Aufwand durch Pflege und Wartung, einen höheren Einbruchschutz, dauerhaften Komfort, beste thermische Werte sowie Schallschutzwerte sowie eine maximale Gestaltungsvielfalt durch insgesamt zwölf Flügelvarianten in PVC und Alu/PVC, drei Bautiefen mit 77, 90 und 124 Millimetern sowie verschiedene durchgefärbte Farben für die Kunststoff-Variante, PVC-Holzdekore, Alu-Volltonfarben und Alu-Holzdekore.
Den ausführlichen Bericht zu Finstral lesen Sie ab Seite 36 in der November-Ausgabe von bauelemente bau.
Die Homepage von Finstral erreichen Sie über diesen Link.