31. Juli 2020

„Mit energeto® wertvolle Ressourcen schonen“

Patrick Seitz: „Auch in Sachen ökologischer Fußabdruck kann energeto® überzeugen.“ Foto: bauelemente bau

„Grüne Aussichten. Mit energeto Ressourcen schonen.“ Unter diesem Motto wollte die aluplast-Gruppe zur Fensterbau Frontale auftreten. Im Gespräch erläutern Patrick Seitz, Geschäftsführer Vertrieb und Systemtechnik, und Michael Dietz, Zentralbereichsleiter Systemtechnik, dass das Thema Ressourcenschonung neben Klimaschutz und CO2-Einsparung eine ganze Reihe weiterer Aspekte haben kann. So schont die weiter vereinfachte Verarbeitung der Profile die wertvolle Ressource Zeit. Neue Oberflächen versetzen die Kunden in die Lage, mit geringem Materialeinsatz ein Fenster in Holz/Alu-Optik zu fertigen. Die Klebetechnik dagegen entlastet, durch den Wegfall der schweren Stahlverstärkung, die Monteure.

„Wir gehen fest davon aus, dass die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks und Energieeffizienz weiter an Bedeutung gewinnen werden. Wir wollen aufzeigen, dass sich wirtschaftliche Interessen durchaus mit Umweltbewusstsein verbinden lassen. Dafür ist unser Fenstersystem energeto® das beste Beispiel“, macht Seitz deutlich.

Schon seit Jahren hat das Unternehmen mit dem System energeto® eine einzigartige Konstruktion im Programm. Der Einsatz der powerdur-Stege statt der üblichen Stahlverstärkung bringt neben einer verbesserten Wärmedämmung auch in der Produktion große Vorteile: Das zeitaufwendige Zuschneiden und Verschrauben des Stahls fällt weg, beziehungsweise ist nur noch für Elemente mit Sondergrößen nötig. Der Einsatz von Stahl kann so auf ein Minimum reduziert werden. Womit sich auch der Aufwand für die Bestellung und Lagerhaltung deutlich vermindert.

Monteure werden entlastet

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Entlastung der Monteure. Denn ohne Stahl sind die Profile rund 20 Prozent leichter und die zur Befestigung des Fensters am Baukörper nötigen Bohrungen lassen sich leichter durchführen. Mit der Verklebung wird die Verglasung als aussteifendes Element genutzt, was dafür sorgt, dass der Aufwand für Service- und Nachstellarbeiten deutlich zurückgeht.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der kommenden Ausgabe von bauelemente bau, welche am 6. August druckfrisch verschickt wird.

Auf die Homepage des Systemgebers gelangen Sie über diesen Link.

 

Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print beziehungsweise der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

15. Januar 2026

Fensterbau Frontale 2026 öffnet die Tore

Vom 24. bis 27. März 2026 wird die Fensterbau Frontale wie gehabt im Messeduo mit der Holz-Handwerk um 10:00 Uhr ihre Tore auf dem Nürnberger Messegelände öffnen und für vier Tage erneut zum internationalen Branchentreffpunkt für …

7. Januar 2026

Sorpetaler verbindet schlanke Konstruktionen mit hohen Brandschutzklassen

Brandschutzanforderungen in Gebäuden werden zunehmend komplexer. Neben den gesetzlichen Vorgaben spielt auch die architektonische Gestaltung eine wichtige Rolle: Sichtbare Profilbreiten sollen reduziert werden, ohne die Feuerwiderstandsklassen zu …

9. Juli 2026

Neues Seminarprogramm der Kömmerling Partnerakademie aufgelegt

Mit einem praxisnahen und inhaltlich weiterentwickelten Seminarprogramm startet die Kömmerling Partnerakademie in die Saison 2026/27. Insgesamt 22 Themen, 42 Termine und über 600 Seminarplätze stehen den Partnerbetrieben des Systemgebers zur …

zur Übersicht