21. Dezember 2020

Hebeschiebetüren für anspruchsvolle Architektur

Schmidt-Boke auf Expansionskurs

Die vernetzte Produktion der Schmidt GmbH. Gesteuert wird diese von A+W Cantor Schnittstellen. Foto: Schmidt GmbH

Mit einem Investment in zweistelliger Millionenhöhe erneuert und erweitert die Schmidt GmbH in Delbrück, Hersteller hochwertiger Hebeschiebetüren, das Unternehmen in Produktion und Verwaltung. Neben der Vergrößerung der Produktionsfläche wird der gesamte Maschinenpark erneuert und mit der Branchensoftware A+W Cantor durchgängig vernetzt.

Hebeschiebetüren verbinden innen und außen wie kein anderes Bauelement. Der faszinierende Blick nach draußen macht Lust auf einen schwellenlosen Durchgang; Wohnraum und Außenwelt werden eins. Diese Elemente sind ideal zur architektonischen Umsetzung transparenter Visionen. Solche Wohnwelten sprechen offenbar immer mehr Bauherren und Architekten an, denn die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Hebeschiebetüren wächst.

Die Schmidt GmbH ist der führende mitteleuropäische Hersteller für Premium-Hebeschiebetüren aus Kunststoff und konzentriert sich seit 1976 erfolgreich auf dieses Marktsegment. Das Unternehmen, 1950 als Schreinerei in Delbrück gegründet, beliefert Fensterbaufachbetriebe in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Benelux-Staaten und weiteren europäischen Ländern.

Auf das Profil kommt es an

Die Profile der Hebeschiebetüren, die neben eleganter Anmutung und hoher Energieeffizienz besonderen statischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen genügen müssen, entwickelt Schmidt seit dreißig Jahren gemeinsam mit dem Systemgeber Veka. Das Ergebnis sind ‚Schmidt-Profile‘, die in Schmidt-Werkzeugen bei Veka gefertigt werden – eine wichtige Voraussetzung für die hohe Qualität der Profile, denn so können beispielsweise die auf dem Prüfstand von Schmidt gewonnen Erkenntnisse zur Qualitätssicherung und stetigen Produktverbesserung direkt umgesetzt werden.

Auf diesem rechnergesteuerten Prüfstand testet und überwacht Schmidt die Eigenschaften der Produkte aus der laufenden Serienfertigung wie Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtigkeit und Widerstandsfähigkeit bei Windlast. So sichern die Delbrücker die kompromisslose Qualität ihrer Produkte, die der Kunde von einem Premium-Hersteller erwarten darf.

Die Software verbindet

Mit der neuen Software werden sämtliche Prozesse in Office und Produktion durchgängig optimiert. Organisationsstrukturen werden verschlankt, Logistik und Rechnungswesen werden automatisiert. Rechnungen und Lieferscheine auf Papier wird es schon bald nicht mehr geben. Eine Versand- und Tourenplanung mit Tourenvorschlägen wird aktuell mit A+W Cantor diskutiert. Von der ersten Kundenanfrage über Angebots-und Auftragswesen, Einkauf und Materialwirtschaft bis hin zur Produktionssteuerung und künftig auch Versandlogistik arbeiten alle Mitarbeiter in demselben ganzheitlichen System. Jede Information ist bei Bedarf im gesamten Unternehmen verfügbar.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe von bauelemente bau, welche am 4. Januar druckfrisch verschickt wird.

Auf die Homepage der Schmidt GmbH gelangen Sie über diesen Link…

…und zu A+W geht es hier entlang.

 

Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print beziehungsweise der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

15. Mai 2025

Veka Tec-Tagung unter dem Motto „Gemeinsam Fortschritt gestalten“

Zum ersten Mal seit dem Jahr 2017 hat die Veka AG Mitte Mai 2025 ihre Tec-Tagung im großen Rahmen veranstaltet. Dazu hat das Unternehmen am Standort in Sendenhorst ein großes Zelt aufgebaut. Insgesamt haben sich rund 600 Teilnehmende angemeldet, die …

4. März 2024

profine investiert umfangreich in nachhaltige Zukunft

Die profine Group hat mit der Inbetriebnahme einer hochmodernen Recycling-Anlage an ihrem Standort Pirmasens einen weiteren bedeutenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, Effizienz und Zirkularität eingeleitet. Die Anlage, die seit Januar 2024 im …

28. Oktober 2025

Schirmer bezieht neuen Standort in Gütersloh

Die Schirmer Maschinen GmbH mit Hauptsitz an der Stahlstraße in Verl hat 2025 einen neuen Standort am Lupinenweg im Gütersloher Stadtteil Spexard bezogen. Auf rund 7.000 Quadratmetern findet der Maschinenbauer die dringend benötigten …

zur Übersicht


Newsletter