1. August 2022

Gebhardt-Stahl bezieht klimafreundlichen Stahl

Gemeinsam mit Vertretern von thyssenkrupp nahm die Geschäftsleitung von Gebhardt Stahl die erste Lieferung des CO2-reduzierten Stahls in Empfang. Foto: Gebhardt Stahl

Erstmals in der Geschichte des Werler Profilherstellers nahm die Geschäftsführung am 27.  Juli persönlich die erste Lieferung von CO2-reduziertem bluemint®-Stahl von thyssenkrupp Materials Processing Europe entgegen.

„Als Partner der Bauindustrie wollen wir unsere Qualität mit einer guten Bilanz für Mensch, Umwelt und Gesellschaft verbinden. Unser Ziel ist es, dass unsere Profile zum klimafreundlichen Haus- und Gewerbebau beitragen“, so Dirk Thörner, Geschäftsführer Gebhardt-Stahl GmbH. 

Nachhaltigkeit im Fokus

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen gesamten Stromverbrauch ab 2024 zu 100 Prozent klimaneutral zu stellen. Das soll durch den Einsatz von zertifiziertem Grünstrom sowie durch eigene PV-Anlagen gelingen. Der schon heute klimafreundliche Fertigungsprozess des Kaltwalzprofilierens soll durch den Einsatz von grünem Stahl noch emissionsarmer gestaltet werden.

„Die Nachfrage nach klimafreundlichen Produkten für den ressourcenschonenden und energiesparenden Einsatz im Bau nimmt zu. Wir fertigen schon seit Jahren Produkte, durch deren Einsatz die Energieeffizienz der Gebäude deutlich gesteigert werden kann. Der bluemint® Stahl eröffnet uns die Möglichkeit diese Produkte nachhaltig zu fertigen“, erläutert Ralf Neuhaus, Geschäftsführer Gebhardt-Stahl GmbH.

Weitere Informationen zum Unternehmen und seinem Programm für die Fensterindustrie finden Sie hier.

 

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