11. Oktober 2017

Seminar zur Holzarten-Erkennung im Fensterbau

Großes Staunen über eine außerordentliche Sammlung:

Dr. Gerald Koch, Privat-Dozent am Thünen-Institut (Mitte), führte die Teilnehmer durch die Holzartenbibliothek des Instituts. Foto: Bundesverband ProHolzfenster.

Um die Holzartenerkennung im Fensterbau ging es bei einem Seminar im September am Thünen-Institut Hamburg, das von der iBAT GmbH in Kooperation mit dem Bundesverband ProHolzfenster (BPH) und dem Verband Fenster + Fassade (VFF) durchgeführt wurde.

Mehr als 20 Teilnehmer, vorwiegend Fensterhersteller, Holzhändler und Sachverständige, holten sich fundiertes Fachwissen bei Diplom-Holzwirt Eike Gehrts vom VFF und Dr. Gerald Koch, Lehrbeauftragter am Thünen-Institut. „Wer mit dem Einkauf von Holz zu tun hat, muss sich mit diesem Thema beschäftigen", betonte BPH-Geschäftsführer Heinz Blumenstein. Denn Fakt ist, dass der Holzeinsatz und der Beschaffungsmarkt im Fensterbau im Wandel sind. Während manche Hölzer wie zum Beispiel Red Meranti nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, etablieren sich zunehmend Alternativen - darunter natürliche Hölzer ebenso wie auch neue Kantel-Kombinationen oder modifizierte Holzprodukte.

Auf die Homepage des BPH gelangen Sie über diesen Link.

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